Langsam füllte K. mich in mehreren Einheiten lauwarmen Wassers, bis ich genügend in mir verspürte und mich auf die Toilette setzte. Das doch bizarre Erlebnis, das dann folgte, unterschied sehr von dem, was K. im staatlich verordneten Dienst am Nächsten im Heim kennen gelernt hatte, wohl vor allem auf Grund der intensiven Lust, die ich in dieser extremen Situation empfand. Ekelst du dich? fragte ihn ihn. Doch K. war schlicht und einfach fasziniert. Du bist ein unbeschreiblich ästhetischer Anblick! Mich kann gar nichts an dir abstoßen! Er kniete vor mir und hatte seine Arme um meinen Nacken gelegt, hielt mich umarmt, bis ich das Ende verspürte. Ich reinigte mich unbefangen und akribisch, stand auf und wusch mich mit Mandelmilchseife, deren Geruch K. so liebte – solange er den ureigenen Geruch meiner Möse nicht überdeckte, worauf ich auch jetzt achtete.
Ich nahm ihn an der Hand und wir gingen zurück ins Schlafzimmer, wo ich mich ihm wieder in bester Weise darbot. Derart makellos rein, entspannte ich mich mehr als sonst und seine feste Zunge wanderte weiter in mich als sonst, liebkoste meine Rosette, bis sie ganz weich war. K. drang langsam in mich ein, umfasste mit der linken Hand von unten her meine rechte Schulter und massierte mit seiner Rechten meine Klitoris. Ich erregte mich zunehmend und K. stieß mich härter als es bei dieser Art der Vereinigung für mich bisher üblich gewesen war. In der Wildheit des Ritts biss er mich in den Nacken. Gott, wie liebte ich diesen Lustschmerz! Als ich unter verhaltenem Schrei kam, richtete er sich auf, packte meine Hüften und stieß mit angehaltenem Atem in wilder Folge, bis er sich in mich ergoss.
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