Doch zu seiner großen Überraschung war das, was ihn dort erwartete, ganz gut. Es war mehr als gut, denn der Sex mit Mona bot ihm einige Überraschungen und war auch ganz anders, als der mit Nancy. Es fing damit an, dass sich Mona mit viel Raffinesse auszog. Während Nancy im Nu nackt auf dem Bett lag und ungeduldig auf ihn wartete, wickelte sich Mona höchst elegant aus ihrem Wickelkleid. Dies erfolgte unter diversen Verrenkungen ihres Körpers, wurde von obszönen Bewegungen begleitet, mit tänzelnden Schritten unterstützt und dazu summte sie eine fremdartige Melodie. Sie hob zum Beispiel mehrfach ihre vollen Brüste und drückte sie an ihn, fasste sich ungeniert in den Schritt und rieb auf ihrem Höschen herum oder bückte sich und streckte ihm ihren Hintern, diesen mächtigen Hintern, provozierend entgegen, indem sie heftig mit ihm wackelte. Nachdem sie das Kleid endlich ausgezogen hatte, legte sie es sorgfältig zusammen und deponierte es auf einem der Hocker. Nancy warf ihre Kleidung immer achtlos auf den Boden oder auf das Bett. Als Nächstes schnallte Mona ihren großen, rosafarbenen BH ab. Wie befürchtet, sackten ihre großen, schweren Brüste nach unten, als sie ihrer Stütze beraubt waren. Es waren nur noch zwei hängende, braune Säcke mit großen, noch dunkleren, aber steil aufgerichteten Brustwarzen in großen, ebenfalls dunklen Höfen, die mit zahlreichen kleinen Erhebungen gepflastert waren.
Mona war nun fast nackt, behielt aber ihr rosa Höschen noch an, das, wegen ihres deutlichen Bauchs, ihrer feisten Schenkel und dem mächtigen Hinterteil, also angesichts ihrer erstaunlichen Fleischesfülle, ganz winzig aussah, ein Hauch von Nichts. Er hatte ihren gekonnten Striptease fasziniert verfolgt und vor lauter Glotzen noch gar nicht begonnen, sich selbst auszuziehen. Das wiederum animierte Mona, jetzt an ihm herumzufummeln und ihn nach und nach zu entkleiden, so wie man ein Kind auszieht, das ins Bett soll.
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