Die afrikanischen Schwestern

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Die afrikanischen Schwestern

Die afrikanischen Schwestern

Yupag Chinasky

Er konnte beide Schwestern und sich selbst zufriedenstellen, ohne sich viel mehr als vorher verausgaben zu müssen, denn Mona, die er eigentlich immer auf halber Strecke verließ, die quasi mit einem halben Orgasmus liegen blieb, fand das gar nicht weiter schlimm und führte das begonnene Werk mit ihren eigenen Händen zu Ende. Und wenn er es nicht schaffte, mit Nancy seinen Höhepunkt zu erreichen und noch etwas Handarbeit wünschte, übernahm Mona gerne diesen Job. Sie tat das viel lieber als ihre Schwester, und weil das nicht selten der Fall war, hatte auch sie vollen Anteil an dem flotten Dreier. Sein anfängliches ablehnendes Gefühl Mona gegenüber, wegen ihrer Fleischesfülle, ihrer Langeweile und ihrer geringen Attraktivität, hatte sich gelegt und er mochte sie nun fast genauso gern, wie ihre Schwester.

Nur Betty wurde immer ferngehalten. Wenn sie einmal früher mit ihren Einkäufen zurückkam, hatte sie die strikte Anweisung, in der Küche zu bleiben und das Mittagessen vorzubereiten, obwohl es meist nicht viel vorzubereiten gab. Nancy erzählte ihm einmal, dass Betty sie gebeten hatte, dem Treiben im Schlafzimmer wenigstens einmal zuschauen zu dürfen, aber Nancy hatte das strikt abgelehnt, damit die kleine Schwester gar nicht erst auf dumme Gedanken käme. Aber auf die war sie natürlich schon längst gekommen, denn die lauten Lustschreie konnten die beiden älteren Schwestern nicht unterdrücken und naiv war Betty ja auch nicht. Er war sich nicht sicher, ob er gerne einmal mit Betty Sex gehabt hätte. Einerseits war sie nicht sein Typ, denn was an Mona zu fett war, war an Betty zu mager und mit mageren Teenagern wollte er es lieber doch nicht treiben, aber andererseits reizt ja das Verbotene bekanntlich mehr, als das Erlaubte. Einmal wäre es auch fast zum Sex mit Betty gekommen. Er kam ja immer um dieselbe Uhrzeit, meistens so gegen elf, dann klingelte er, der Türöffner surrte, er stieg die Treppen hinauf und oben, an der Wohnungstür, erwartete ihn eine der Schwestern mit Küsschen auf die Wangen.

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