Aglaias Affinität

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Aglaias Affinität

Aglaias Affinität

Andreas

Ellen ließ die Decke von ihrem Körper gleiten. Sie trug nur ein zartes Hemdchen an ihrem Leib, das ihren gesamten Unterkörper frei ließ. Ellen drehte sich, wodurch sie mir ihre Kehrseite zuwandte. Ich staunte, als ich den Zustand ihres blanken Popos begutachten durfte. Ellens Haare bedeckten ihr gerötetes Gesicht, als ich mir den Tatort genauer anschaute. Die runden Pobacken zeigten eine satte Rotfärbung, die an einigen Stellen ins Violette übergingen. Dass Ellen nur schwerlich sitzen konnte, leuchtete mir bei diesem Anblick ein. „Es tut mir leid, dass du so leiden musst!“, flüsterte ich mit belegter Stimme. „Es ist schon gut, Toni! Mach dir keine Sorgen um mich. Miss Palm hat Aglaia und mich für nächsten Montag einbestellt. Wir haben während des Unterrichts getuschelt und sollen dafür gemeinsam bestraft werden. Ich nutze die Gunst der Stunde, um Aglaia noch besser kennenzulernen. Der gemeinsame Povoll wird dazu nützlich sein.“ Mir kam ein frivoler Gedanke in den Kopf, als Ellen ihren Plan offenlegte. „Du könntest Aglaia erzählen, dass du hin und wieder von mir bestraft wirst. Sag ihr, unsere Mutter wäre zu weichherzig, so dass ich für deine Erziehung verantwortlich bin. Vielleicht beißt Aglaia an, wenn sie von den Vorzügen einer strengen, männlichen Hand hört?“ Ellen lächelte. „Das mag sein, Toni. Zuerst muss ich aber den Termin bei Miss Palm überstehen. Ich fürchte mich vor diesem Treffen, der meinem Popo nichts Gutes verheißt. Komm nächste Woche zu mir, dann kann ich dir alles berichten. Oh Toni, in was hast du mich da nur hineingezogen? Wenn ich dich nicht so liebhätte, würde ich dir den Vogel zeigen. Mein Po schmerzt bei jeder Berührung und ich frage mich, wie es ihm nach dem nächsten Montag ergehen mag?“

Ellen wirkte zerknirscht, als ich sie erneut aufsuchte. „Du ahnst nicht, was ich erdulden musste! Miss Palm empfing Aglaia und mich nach dem regulären Unterricht.

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