Strahl für Strahl quoll zwischen Imkes Fingern hervor. Sie spielte damit, rieb es zwischen den Fingern, oder spreizte sie und bewunderte die weißen Fäden, die sich dazwischen spannten. Dann tupfte sie mit dem Zeigefinger auf ihre Zungenspitze um meinen Samen zu probieren.In meiner flachen Hand lagen ihre Schamlippen. Zaghaft bewegte ich meine Hand vor und zurück. Für uns beide war es biologisches Neuland. Na klar, in der Theorie klang das alles ganz einfach. Die Klugscheißer in den Büchern und auf dem Schulhof hatten gut reden, aber in unserer Praxis war alles ganz anders.Aus dem Unterricht wussten wir, wie Männer und Frauen anatomisch gebaut waren, wie alles aussah und wie es funktionierte. Aber wie sich ein steifer, spritzender Penis anfühlte, wie sich die Schamlippen einer Frau, vor allem wenn sie feucht wurde, anfühlten, das hatte uns niemand verraten. Ihre Scheide fühlte sich samtweich an. Sie hatte sich rasiert und so fühlte ich nur nackte Haut und glitschige Nässe. Meine Finger erkundeten ihr Geschlecht und verteilten das natürliche Gleitmittel. Ertastete die kleine Perle, die besondere Reaktionen bei Imke hervorrief. Meistens stöhnte sie laut und bog den Rücken durch, wenn ich den sensiblen Punkt erwischte. Und natürlich fand ich nach einigem ungeschickten Rumgestochere den Eingang zu ihrer Höhle. Offensichtlich war hier die Quelle des Sekrets versteckt, das unaufhörlich aus ihr heraussickerte.
Auch ich traute mich, ihre Nässe zu probieren. Ein ungewöhnlicher, aber nicht ekeliger Geschmack, blieb auf meinerZunge haften. Ich kannte nichts Vergleichbares und würde es als bittersüß beschreiben.
Während Imke ihre Gefühle auslebte, hielt sie die ganze Zeit meinen Pint in der Hand. Dadurch war er nie ganz schlapp geworden. Imke und ich küssten uns. Mittlerweile hatten wir herausgefunden, dass es einen besonderen Reiz brachte, wenn man sich die Zungen gegenseitig in den Mund schob.
Tolle Schreibe! Mach bitte weiter so!
schreibt Hansch