Ahrweiler - Teil IV

oder: nach einem Ende, folgt immer ein neuer Anfang

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Ahrweiler - Teil IV

Ahrweiler - Teil IV

Gero Hard

Ich warnte sie noch vor, dass ich nicht dafür garantieren könne, dass mein Körper frei von gewissen Reaktionen bleiben würde, schließlich sei ich Single. Sie lachte laut auf und meinte, dass das für sie dann ein Kompliment wäre. Außerdem wäre das nicht die erste Beule in einer Männerhose, die sie dann zu sehen bekäme. Es half nichts, aus der Nummer ließ sie mich nicht so leicht wieder raus. Genaugenommen, gar nicht!

Noch im Aufzug überlegte ich mir, dass ich für Imke von meinen Ersatzjeans ein Bein abtrennen und das andere Bein etwas hochkrempeln könnte. Imke war mit ihren 1,75m etwa einen halben Kopf kleiner als ich. Ok, vielleicht wäre die Hose im Bund etwas groß, aber wenn wir eines meiner Hemden zurechtzupfen und einen Gürtel herumbinden würden, wäre das allemal besser als der Lumpen, den sie jetzt anhatte.

Im Hotelzimmer ließ sie die Krücken fallen und plumpste rückwärts auf das Bett. „Es riecht noch nach dir.“, sagte sie und sog den Duft der Bettdecke in ihre Lungen. Im Liegen zog sie sich das dreckige T-Shirt aus, das an ihrem Oberkörper klebte. Dann setzte sie sich auf und schob die Jogginghose von ihrem Hintern. Die Beine der Hose über den Gips zu ziehen, gestaltete sich nicht so einfach. Ich musste ihr helfen, kniete mich vor sie und zog an dem widerspenstigen Stoff.

Ihr Schoß lag direkt vor mir. Das Zerren an der Hose führte dazu, dass ihre Beine mal mehr oder weniger dicht geschlossen waren. Ihr Shirt und die Hose flogen sofort in den Mülleimer. Natürlich nicht ohne ihren empörten Protest, sie hätte doch nur diese eine Hose und ich könnte doch nicht so einfach… Doch, ich konnte und ich tat es!

Ihre Unterwäsche war wenig damenhaft und von sexy meilenweit entfernt. Es war ein alter Baumwollschlüpfer. Kein Slip, wie man ihn heute bei den Frauen ihres Alters bei den passenden Gelegenheiten zu sehen bekam, sondern ein Liebestöter, der seines Gleichen suchte.

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