Ahrweiler - Teil IV

oder: nach einem Ende, folgt immer ein neuer Anfang

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Ahrweiler - Teil IV

Ahrweiler - Teil IV

Gero Hard

Mich störte es nicht. Im Gegenteil, ich fand sogar, dass sie dadurch noch schöner geworden waren. Sie war eben nicht mehr die Jugendliche, der ich in einem Zelt die Unschuld nahm, sondern sie war eine erwachsene Frau, eine Mutter geworden und das stand ihr verdammt gut.

Sie duschte sich den Schaum ab und strahlte mich an. „Flo, das war mit Abstand das Beste, was ich die letzten Wochen hatte. Hilf mir bitte auf!“

Wenig später stand sie so nackt und nass, wie sie war vor mir. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals und küsste mich. Dieser Kuss war alles andere als freundschaftlich. Er war innig, zärtlich und erotisch-sinnlich. Unsere Zungen spielten miteinander, so wie sie es früher oft getan hatten. Mein Schwanz stand steif von mir ab und drängte in die kleine Lücke zwischen ihren Schenkeln.

„Wir dürfen das nicht tun.“, sagte sie und schob mich ein klein wenig von sich. Aber ihre Hände blieben auf meinem Körper. Längst hatte ich das vorgewärmte Handtuch in die Hand genommen und begann sie damit abzutrocknen. Zuerst strich ich ihr damit über die Arme und über den Rücken. Dann nahm sie meine Hände und drückte sie selbst mit dem Handtuch zusammen auf ihre Brüste, zwang mich, sie auch vorne abzutrocknen und zum Schluss schob sie meine Hand zwischen ihre Beine. Sie war heiß und feucht. Sie atmete durch den geöffneten Mund. „Verdammt Flo, ich bin sowas von geil.“ 

„Frag mich mal, sieh doch!“

„Du Ärmster, der platzt ja gleich.“ Sie sah mir in die Augen, dann nahm sie ihn in die Hand und holte mir im Stehen einen runter. Sie sah nach unten, als sich mein Körper versteifte und sich meine Ladung druckvoll auf den Fliesen verteilte.

„Danke.“, sagte ich leicht peinlich berührt. „Gern geschehen.“, lächelte sie lieb zurück.

Ich half ihr in die Hose und in das Hemd. Sah gar nicht so schlecht aus. Zugegeben, ein klein wenig zu groß, aber Schlabberlook war doch heutzutage normal geworden. Zum Schluss föhnte ich ihr die Haare fast trocken. Über den Spiegel lächelten wir uns zu. Es lag eine erotische Stimmung in der Luft. Sie sah toll aus. Und als ich ihr zum Abschluss einen Kuss in den Nacken gab, legte sie gleich ihren Kopf schräg.

„Flo“, sagte sie, „was soll das werden?“

„Was meinst du?“

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