Ahrweiler - Teil IX

Nicht alles endet irgendwann!

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Ahrweiler - Teil IX

Ahrweiler - Teil IX

Gero Hard

Dann ist es morgen nicht so stressig und wir können in Ruhe zurückfahren. Ich rufe eben im Hotel an, ist das ok?“

Ich angelte nach meinem Handy und wählte die Nummer des Hotels, in dem wir bisher immer gut untergekommen waren. Das Zimmer war schnell gebucht, aber Imke machte keine Anstalten, aus dem Bett zu krabbeln. Stattdessen öffnete sie meinen Gürtel vom Bademantel und küsste sich bis zu meiner Körpermitte abwärts, wo sie bereits angefangen hatte, meine Murmeln im Sack zu kneten.

Mit der Hand schob sie meine Vorhaut zurück, bis ihr meine bereits feuchte Eichel entgegenleuchtete. Sie stülpte ihre Lippen über mich und saugte wie eine Verrückte daran. Immer mit meinem Hodensack in ihrer Hand. Das Blaskonzert zeigte schnell Erfolg und mein Kindermacher stand steil von mir ab. Sie lächelte mich an und legte sich auf den Rücken. Soweit es ging spreizte sie ihre Beine und öffnete sich mir.

„Heute bitte ganz zärtlich und sanft, mein Schatz.“ Sie legte ihre Hände auf meine Brust, als ich mich zwischen ihre Beine, in der guten alten Missionarsstellung, auf sie legte.

Langsam näherte ich mich ihrem Eingang, den sie mit zwei Fingern weit für mich öffnete. Gefühlvoll verteilte ich ein wenig ihrer eigenen Feuchtigkeit auf ihren Schamlippen und meiner Eichel.

„Gib ihn mir bitte, ich möchte ihn spüren.“, sagte sie leise in mein Ohr.

Wie sie es sich gewünscht hatte, schob ich mich sanft in sie. Bereitwillig machten ihre Schleimhäute dem willkommenen Eindringling Platz. Imke hatte ihre Augen geschlossen. Man konnte sehen, dass sie den Moment sehr intensiv auskostete. Ihre Arme hatte sie über ihrem Kopf abgelegt. Ihre ganze Schönheit lag unter mir und raubte mir den Atem.

Ich bewegte mich leicht, nur ganz wenig vor und zurück. Mein feuchter Daumen hatte ihre Perle gefunden und spielte mit ihr. Mein Schatz schien abgerückt, sich ihrer Lust hingebend, tief in sich hineinfühlend.

Sie wurde unruhig unter mir. Mein Daumen gab sich alle Mühe, ihr mit bestimmter Sanftheit Glücksmomente zu

bescheren. Dazu meine geschwollenen Schwellkörper tief in ihr, ruhend, aber deutlich für sie spürbar. Sie flehte, ich solle sie doch endlich nehmen und bockte mir ihren Unterkörper hart entgegen. Ich entzog mich ihr ein Stück, raubte ihr dadurch die Reibung, die sie mir mit ihren Zuckungen abringen wollte.

Dann schlang sie ihr gesunden Bein um meinen Po und drückte mich damit tief in sich hinein.

„Jaaaaa, endlich!“, stöhnte sie und verlieh mit ihrem Hacken an meinem Hintern ihrer Forderung mehr Nachdruck.

Ich küsste sie und meine linke Hand verwöhnte ihre Brust mit dem aufgereckten Nippel. „Das ist sowas von geil, Flo!“

Unsere Geschlechter hatten ihren Rhythmus gefunden. Unendlich tief und schön verschmolzen unsere Körper miteinander. Entlockten uns fast unmenschliche Geräusche. Stromschläge durchzuckten unsere Leiber.

Scheinbar endlos trieben wir dieses Spiel der Gefühle, die uns schlussendlich überrollten. Ein letzter Stoß bis an ihren gefüllten Uterus heran, dann verströmte ich mich in ihr. Gemeinsam mit mir trieb auch Imke auf der Welle ihres Höhepunktes davon. Wir blieben verbunden, bis sich unsere Sinne beruhigt hatten. Sie dicht an mich herangezogen, rollte ich mich auf die Seite. Sie ließ mich spüren, dass sie, genau wie ich, für immer hätte so liegenbleiben können, so schön fühlte sich das an.

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