Man brauchte nicht groß darüber nachdenken, sondern sich einfach nur davon berieseln lassen.
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Imke schlief noch. In Embryostellung lag sie ruhig atmend unter ihrer Decke, die sie sich bis ans Kinn gezogen hatte.
Ihre rötlichen Haare schimmerten seidig in der Sonne. Sie waren ihr ins Gesicht gerutscht und verdeckten einen großen Teil ihres liebreizenden Gesichtes.
Ich ließ sie schlafen und schlich ins Bad. Wäre ich neben ihr liegengeblieben, hätte ich für nichts garantieren können. Sehr wahrscheinlich hätte ich sie unsittlich berührt. Ich war regelrecht süchtig nach ihrem Körper. Ich konnte es jetzt schon kaum erwarten, bis sich ihr kleines Bäuchlein wölbte und ihre Brüste voller würden. Nicht, dass sie mir zu klein wären, aber ich freute mich auf die körperlichen Veränderungen. Für mich war, ist und bleibt eine Schwangerschaft ein Wunder der Natur.
Die Dusche beruhigte das Kribbeln in meinem Bauch und die Zahnpasta sorgte für frischen Geschmack im Mund.
Imke reckte sich gerade, als ich ins Schlafzimmer zurückkam. Die Decke war von ihrem Körper gerutscht und zeigte ihre helle Haut in ihrer ganzen Schönheit. Ich legte mich neben sie, streichelte über ihr Schambein auf dem sich erste Stoppeln zeigten, hinauf zu ihren Brüsten, die ich sanft umschmeichelte, bis ich ihr Gesicht erreichte.
Ich küsste sie. „Guten Morgen mein Liebling.“, flüsterte ich ihr zu, wobei ich ihr über die Haare streichelte.
„Guten Morgen mein Schöner.“, flötete sie verschlafen zurück. Es entwickelte sich so langsam zu unserem Ritual, dass wir uns sanft in den Tag streichelten. Dass das nicht immer ohne Folgen blieb, war ja wohl selbstredend.
Aber heute genossen wir den Augenblick und die Berührungen. Plötzlich sprang sie aus dem Bett und humpelte schnell ins Bad: „Ich muss mal…!“
„… für kleine schwangere Frauen.“, ergänzte ich laut.
„Ja genau.“, kam von ihr zurück.
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