Ahrweiler - Teil IX

Nicht alles endet irgendwann!

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Ahrweiler - Teil IX

Ahrweiler - Teil IX

Gero Hard

Sie hatte die Tür zum Bad offengelassen und ich hörte den Strahl ins Becken zischen. Dann ein satter Furz, der Ton verstärkt vom Porzellan der Toilette, ließ mich staunen. Sie hatte sich nicht mal die Mühe gemacht, den stinkenden Wind zu unterdrücken. ‚Nicht schlecht für einen Frauenpups.‘, dachte ich, ‚und dass aus so einem kleinen Hintern, alle Achtung.‘

„Puuh“, lächelte sie gequält, „der war aber auch nicht von dieser Welt.“ und propellerte mit dem Handtuch die schlechte Luft durcheinander.

„Na, du lässt es aber krachen.“, sagte ich lachend.

„T’schuldige, ich konnte ihn nicht aufhalten.“

„Macht nichts, wer keine Miete zahlt, fliegt raus.“, lachte ich zurück. Sie lachte auch. So fröhlich und unbeschwert könnte von mir aus gern jeder Morgen anfangen. „Beeil dich, Frühstück.“, lästerte ich.

„Jawoll Chef, geht klar Chef.“

Ich beobachtete sie beim Anziehen, sie hatte sich die sündigste Unterwäsche mitgenommen, die sie bei uns im Schrank gefunden hatte. Und genau in dieser stand sie vor mir und streckte mir ihr Hinterteil entgegen. Formschön zeichneten sich ihre Vulvalippen im Zwickel des Höschens ab. Wobei, Höschen war deutlich übertrieben. Das kleine bisschen Stoff konnte man bestenfalls als Tropfenfänger oder Tarnnetz für süße Mumu’s bezeichnen. Der andere Rest bestand nur aus winzigen Schnüren und etwas Spitze. Aber alles in allem ein wunderschönes Set, zu dem eine traumhaft-schöne Büstenhebe gehörte, die ihre spitzen Nippel mit leichtem, durchsichtigem Tüll bedeckten. Die Unterwäsche war rostbraun und passte hervorragend zu ihrer Haarfarbe.

Leider verschwand dieser reizende Anblick unter einem weinroten Sommerkleid, dessen Rocksaum züchtig kurz über dem Knie endete. Und trotzdem musste ich meinen mittlerweile harten Bolzen zurechtrücken, damit die Beule in meiner Hose nicht zu auffällig war.

„Geht’s?“, fragte sie mich frech grinsend. Natürlich war ihr mein Zustand nicht entgangen.

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