Ahrweiler - Teil IX

Nicht alles endet irgendwann!

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Ahrweiler - Teil IX

Ahrweiler - Teil IX

Gero Hard

Vermutlich hatte sie ihn sogar provoziert.

„Wird schon wieder!“, sagte sie und schob mich gnadenlos mit meiner Latte in der Hose aus dem Zimmer.

Wir frühstückten ausgiebig und in aller Ruhe. Zeitlich hatten wir keinen Stress und ließen es uns gutgehen.

Wir hatten einen Tisch in einer kleinen Nische gefunden, gemütlich und nicht sofort von allen Seiten einsehbar.

Große Kübelpflanzen machten diesen Tisch zu einer grünen Oase.

Imke, das kleine Ferkel, nutzte den Sichtschutz der übergroßen Tischdecke und begann mit ihren Zehen an meinem Bein hochkrabbelte. Sie sah mir dabei mit einem lüsternen Funkeln fest in die Augen, rutschte etwas weiter in den Stuhl hinein und drückte mit ihrem Fuß auf meinen Hoden herum.

Sie steckte sich die Fingerkuppe ihres Zeigefingers in den Mund und kaute verrucht darauf herum, umkreiste die Fingerspitze lasziv mit ihrer Zungenspitze, oder strich sich damit über ihre harten Knospen, wenn sie sich vergewissert hatte, dass uns niemand beobachtete. Mein Kopfkino lief zur Höchstform auf und staute das einfließende Blut in meinem Glied.

Imke genoss sichtlich das Spiel mit dem sie mich schier um den Verstand brachte. Ich war dazu verurteilt, sitzen zu bleiben, denn mit diesem Hammerstiel in der Hose traute ich mich nicht zum Buffet.

Der Druck in meinen Hoden nahm zu. Wenn sie nicht bald damit aufhören würde, passierte mir bald ein Unglück. Der daraus resultierende Fleck in meiner Hose wäre nicht zu übersehen gewesen.

Imkes und meine Blicke trafen sich. Kaum merklich schüttelte ich meinen Kopf und atmete dabei erregt aus. Sie verstand das Zeichen und so plötzlich wie ihr Fuß an meinen Genitalien war, war er auch wieder verschwunden.

Da saß ich nun mit einer stocksteifen Rute in meiner Hose, hungrig, weil ich nicht ans Buffet konnte und mit einem grausamen Jucken in meinen Eiern. Mein Schatz legte den Kopf schräg, zog eine Entenschnute und sah mich mitleidvoll an.

„Möchtest du noch was essen Schatz?“. Für diese freche Frage hätte ich sie am liebsten übers Knie gelegt und ihr den hübschen Po versohlt.

„Ich hätte gern noch etwas Rührei und ein Brötchen mit Marmelade gehabt, aber danke, lass mal.“

Sie allerdings stand auf und besorgte mir das Gewünschte, stellte es vor mir auf den Tisch und küsste mich.

„Mein Liebling, damit werde ich dich heute noch öfter quälen. Und heute Nachmittag möchte ich, dass du mir die Seele aus dem Leib fickst.“, flüsterte sie mir leise ins Ohr. Der Tag schien vielversprechend zu werden. Das konnte ja noch heiter werden!

Irgendwann hatte sich auch meine harte Mitte wieder beruhigt und wir konnten den Speisesaal verlassen. Imke hakte sich bei mir unter und sah mich fröhlich an, als wir dann sofort auscheckten.

Unser Heimweg führte noch kurz am Friedhof vorbei, wo Imke und ich gemeinsam ein kurzes Gebet sprachen, bevor wir auf die Autobahn fuhren.

Imke setzte sich wieder seitlich in den Sitz und hatte ihre Hand relativ weit oben auf die Innenseite meinem Oberschenkel gelegt, wobei ihr Daumen mich streichelte.

Davon bekam ich zwar keine Erektion, aber eine angenehme Wärme breitete sich in mir aus. ‚Was du kannst…‘, dachte ich, schob mit meiner Hand ihren Rocksaum nach oben und schob meine Finger zwischen ihre Schenkel.

Meine Maus zog den Rock über meine Hand. „Die LKW-Fahrer…“, murmelte sie zur Erklärung, stellte aber ein klein wenig mehr die Beine auseinander, um mir den Zugang zu erleichtern.

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