Ahrweiler - Teil IX

Nicht alles endet irgendwann!

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Ahrweiler - Teil IX

Ahrweiler - Teil IX

Gero Hard

Es konnte schnell gehen oder auch Stunden dauern, bis der erste Babyschrei im Kreissaal zu hören war. Und dann der Augenblick, in dem der blutverschmierte Säugling auf Mamas Brust gelegt wurde.

Die enge Bindung zwischen Mutter und Kind entstand schon früh im Mutterleib. Doch sie fand in diesem Augenblick seinen Höhepunkt. Dieser Moment, in dem man sein eigenes Kind das erste Mal sah, es anfassen und streicheln konnte, entschädigte für die nicht so schönen Zeiten der vergangenen 40 Wochen.

„Ja, meine Prinzessin, das verspreche ich dir hoch und heilig. Aber das kann ich nur, wenn du mir offen und ehrlich sagst, wenn du etwas möchtest. Ich kann nicht in deinen Körper hineinhören. Wenn du mir hilfst, ein guter Papa zu werden, dann werde ich dir helfen, die Schwangerschaft so schön und angenehm wie möglich zu erleben.“

Imke drehte sich auf den Bauch und lag nun mit dem Kopf auf meinem Bauch. Sie spielte mit ein paar meiner Bauchhaare.

„Wir werden uns eine Woche nicht sehen, wie soll ich das aushalten?“, träumte sie traurig vor sich hin, „ich hätte jetzt Lust…!“

„Du bist ja ein kleiner Nimmersatt.“ 

„Ich sehe dich so lange nicht. Und außerdem hast du es versprochen, vor nicht mal zwei Minuten.“

Imke wartete meine Antwort nicht mehr ab. Sie zog mit einem Ruck meinen Reißverschluss auf und fischte sich mein verschrumpeltes Pimmelchen aus der Hose. Sie leckte daran herum und stülpte ihre weichen Lippen um meine Eichel, die sie vorsichtig aus ihrer schützenden Haut geschoben hatte.

Imke schaffte es in Rekordzeit meinen Pimmel in ein hammerhartes Rohr zu verwandeln. Sie saugte, lutschte, versuchte es vollständig in ihren Hals zu schieben. Sie musste kleine Würgereize unterdrücken, aber das hielt sie nicht davon ab, es immer wieder zu versuchen. Irgendwann gelang ihr das Kunststück und ich spürte das Schlucken ihres Kehlkopfes an meiner Eichel.

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