Dann drehte sie sich, zog kurzerhand ihren Slip zur Seite und präsentierte mir ihre feuchte Muschel.
„Komm schon.“, forderte sie mich mit wackelndem Po auf. Dieser Einladung konnte ich nicht widerstehen. Mit wippendem Schwert kniete ich mich hinter sie und öffnete sie vorsichtig. „Ich bin nicht aus Zucker.“, drängelte sie.
Es ist jedes Mal ein unbeschreibliches Gefühl sie auszufüllen. Diese jugendliche Enge, die mich umspannte, diese Weichheit ihrer Scheidenwände, die Festigkeit ihrer Beckenbodenmuskeln.
Jeder Stoß ein einzigartiges Erlebnis der Sinne. Sowohl für mich, als auch für sie. Dieser Akt war eine Mischung aus sanfter Zärtlichkeit und sinnlicher Härte. Sie nahm mich in sich auf, freute sich auf jedes neue Vordringen, fieberte dem nächsten Schub entgegen, wenn ich mich aus ihr zurückgezogen hatte. Minutenlang hielten wir das durch, nachdem wir unseren Druck schon auf der Fahrt abgebaut hatten.
Ich streichelte ihren Rücken, zog mit meinen Fingernägeln feine Spuren darauf, umfasste sie und knetete ihre schwellenden Titten, die freischwingend ihre harten Nippel am Stoff der Couch gerieben hatten.
„Ich bin gleich soweit!“, warnte ich.
„Nur noch ein bisschen.“, bettelte sie.
Aber ich spürte an ihrem Körper, dass auch sie kurz vor dem erlösenden Gipfel stand. Die letzten Stöße fielen hart aus, tief und mit festem Druck. Ich bäumte mich auf und versteifte mich. Dann erlebte ich einen Erguss, der mir kurz die Sinne raubte, den Atem nahm. Ich kam wie selten zuvor. Keine Ahnung, woher mein Körper die Reserven nahm, aber ich füllte ihren Unterleib mit meinem Samen. Krampfartig entlud ich Strahl um Strahl tief in ihren Leib.
Imkes Bein zitterte und sie schrie ihren Höhepunkt in ein Kissen, dass sie sich vor ihren Mund drückte. Und noch ein Schrei, als sie den nächsten Samenstrahl in sich spürte und noch einer! Erschöpft fiel sie nach vorn auf die Couch und atmete schnell.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.