Mit meinem Schwanz verrieb sie meinen Saft großflächig und leckte den letzten Tropfen von der Spitze.
Scheinbar hat unser Sex auf Waldwegen immer eine steigernde Wirkung auf uns. Das Risiko erwischt werden zu können, beflügelte uns immer wieder aufs Neue.
Freitag 24.09.21, Imkes Entlassung in Gyhum stand an. Selbstverständlich holte ich sie ab. Sie stand da und breitete die Arme aus, als ich auf sie zulief. Ich umarmte und küsste sie.
Imke sah toll aus. Sie hatte sich in eine enge Jeans gezwängt, die ihren festen Hintern und ihre schmale Taille wunderbar betonte.
Wir suchten uns ein nettes Eiscafé und genossen die wärmende Sonne. Für den Friedhof war es noch zu früh. Der Bestatter hatte mir versprochen sich zu melden, sobald alles erledigt sei. Ich war aufgeregt wie ein kleiner Junge, wie würde sie wohl reagieren?
Wir gönnten uns einen leckeren Eisbecher und plauderten angeregt. Eine Frage brannte mir besonders unter den Nägeln: „Sag mal, trägst du die Spirale noch in dir?“
„Nein, ich habe sie mir gerade noch rechtzeitig entfernen lassen können. Obwohl … einer Freundin von mir ist das auch passiert und ihre Tochter hatte die Spirale bei der Geburt in der Hand. Die Ärztin meinte, es wäre ungefährlich, wenn man es medizinisch beobachten würde.“
„Da bin ich aber beruhigt! Aber mal was anderes: Bist du bereit für eine Überraschung?“
„Du weißt doch, dass ich deine Überraschungen liebe.“
„Ja, aber bei dieser bin ich mir nicht so sicher.“
„Was hast du nun schon wieder angestellt?“, fragte sie mich mit kraus gezogener Stirn.
„Das zeige ich dir lieber. Es ist eh nicht mehr rückgängig zu machen.“
Wir zahlten und fuhren durch die Dörfer. Imkes innere Anspannung war überdeutlich zu spüren. Aber auch mein Puls hatte sich um paar Schläge erhöht. „Du machst mich neugierig.“, sagte sie nervös.
„Glaube mir mein Schatz, ich bin mindestens so nervös wie du.“, antwortete ich.
„Jetzt machst du mir Angst.
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