Sie lehnte sich weit zurück und stützte sich auf meinem Oberkörper ab.
Ihre langen Haare kitzelten in meinem Gesicht. Kurzerhand schnappte ich mir ein Bündel davon und zog daran. Sie stöhnte auf, als der zarte Schmerz über ihre Kopfhaut zog.
Sie spürte, dass wir beide dem Ende entgegenritten. Es würde nur noch wenige Stöße brauchen, um uns von der übermächtigen Geilheit zu befreien, die uns erfasst hatte.
Plötzlich hob sie ihr Becken an, zerrte meinen Schwanz aus sich heraus und ließ mich auf ihrem Bauch abspritzen.
Ein einsamer Tropfen hatte sie am Kinn erwischt, zwei weitere landeten auf ihren Brüsten und der Rest lief in langen Bahnen von ihrem Bauch herab und versickerte zwischen unseren Beinen.
Völlig eingesaut ließ sie sich auf meinen Oberkörper fallen. Ihren Kopf hatte sie zur Seite gedreht und ich küsste sie. Ihre Lippen waren heiß und über ihre Schulter hinweg konnte ich sehen, wie sie meine Sahne auf ihren Brüsten verrieb.
„Ich brauche keinen Orgasmus, um befriedigt zu sein.“, beantwortete sie die ungestellte Frage in meinen Augen. „Hast du was zu Essen im Haus, ich sterbe vor Hunger.“, ergänzte sie.
Nackt wie wir waren stöberten wir in der Küche nach geeigneten Lebensmitteln. Das mein Sperma auf ihrer Haut war und langsam trocknete, schien sie kein bisschen zu stören. Das Wissen darum machte mich irre. Ich hätte schon wieder Lust, aber rein körperlich brauchte ich eine kurze Pause, wenn auch mein Lustmolch nicht ganz abgeschwollen war.
Im Nachhinein glaubte ich sogar, Imke hätte das mit eiskalter Berechnung bewusst provoziert. Sie wusste ganz genau, dass das nächste Liebesspiel entsprechend länger dauern würde.
Unsere Wahl fiel auf Spagetti mit Chilli Con Carne aus der Dose. Während das Nudelwasser blubberte, standen wir voreinander, unsere Arme um die Hüfte des jeweils anderen geschlungen und übersäten unsere Gesichter mit Küsschen.
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