Ahrweiler - Teil IX

Nicht alles endet irgendwann!

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Ahrweiler - Teil IX

Ahrweiler - Teil IX

Gero Hard

Nacken, Ohrläppchen, Augenlider, Nasenspitzen und natürlich die Lippen. Nichts wurde ausgelassen. Ich spürte, wie

die Kraft langsam wieder in meine Lenden zurückkehrte. Sie lächelte liebevoll.

„Ich liebe dich so unsagbar, mein Schatz.“, sagte sie mit fester Stimme der Überzeugung.

Sie ertastete meine wachsende Stange und ließ meine empfindliche Eichel durch ihre geschlossene Faust gleiten. Dieses traumhaft schöne Luder ließ mich erzittern.

„Den brauche ich nachher nochmal, geht das?“, hauchte sie mir zu.

„Oh ja, mein Engel, das würde mir gut gefallen.“, küsste ich sie liebevoll.

Zum Essen warfen wir uns aber dann doch kurz die Bademäntel über. Obwohl mich ihr nackter Anblick nicht gestört hätte und wahrscheinlich hätte auch sie nichts gegen meinen freien Oberkörper gehabt. Aber Mama hat früher immer gesagt, am Tisch darf man nicht nackt sein. Zum Teufel mit der guten Erziehung!

Imke aß mit großem Appetit und sah richtig glücklich und zufrieden aus. Sie pustete und strich sich mit beiden Händen über den Bauch. Aber anders als sonst, ließ sie ihre Hände darauf liegen.

„Flo, wie stehst du eigentlich zu Kindern?“. Ihr Blick war weich, aber auch ungewöhnlich ängstlich geworden.

„Ich hätte gern welche. Aber leider war bislang nicht die richtige Frau dafür in meiner Nähe.“

„Und wenn sie es wäre?“, fragte sie leise.

„Dann würde ich mich freuen! Ich liebe Kinder und glaube, ich gäbe einen ganz passablen Vater ab.“

„Ja, das stimmt, das glaube ich auch, du wärst ein wundervoller Vater. Und würde ein Kind denn auch jetzt schon in deine Planung passen?“

„Imke, was ist los? Warum fragst du so komisch? Natürlich passt ein Kind in meine Planung. Jederzeit! Aber was soll die Fragerei?“

Imke sagte nichts. Sie stand auf und verschwand wortlos auf den Flur, wo wir ihre Tasche achtlos fallen gelassen hatten. Sie wühlte darin herum und kam dann zurück an den Esstisch.

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