Ahrweiler - Teil IX

Nicht alles endet irgendwann!

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Ahrweiler - Teil IX

Ahrweiler - Teil IX

Gero Hard

Ich stopfte meine Latte in meine Hose zurück. Es war unbequem, weil ich nicht die richtige Lage für ihn fand und weil er noch zum Platzen hart war.

Es tat weh! Nicht nur auf der Gefühlsebene, weil sie mich einer Rache gleich vorgeführt hatte, sondern auch körperlich, weil sich meine Eier bereits in meiner Bauchhöhle eng an die Peniswurzel gelegt hatten und bereit waren, meine weiße Saat in die Welt, eher noch auf meine Hose, abzufeuern. Und nun war mein Körper gezwungen alles auf null zurückzufahren. Und dieser Prozess verursachte ein nachhaltiges Ziehen in meinem Unterleib, besonders in meinen Murmeln.

Imke hielt sich die Hand vor den Mund um zu verschleiern, dass sie immer noch lachte oder wenigstens grinste, als ich in meine Hofeinfahrt einbog. Eine derart langanhaltende Schadenfreude hätte ich ihr nicht zugetraut. Allerdings hatte sich ihr Blick von hämisch grinsend in mitleidend liebevoll geändert.

Ich ging um das Auto herum um ihr zu helfen und hatte noch immer eine beachtliche Beule in der Hose, was ihrem sicheren Blick nicht verborgen blieb. Sie strich ganz leicht darüber und lächelte.

„Tut mir leid, ich wollte dich nicht auslachen.“

Es käme mir nicht in den Sinn, ihr weswegen böse zu sein. Es gab überhaupt keinen Grund ihr böse zu sein, denn im Grunde war es auch lustvoll, mich von ihr ein wenig dominieren zu lassen.

Sie humpelte in Richtung Haus, war aber trotz ihrer fehlenden Schiene ziemlich flink und leichtfüßig unterwegs.

Wenn sie diese Agilität, die sich mit zunehmender Besserung noch steigern würde, auch beim Sex an den Tag legte, stünden mir sicher noch aufregende Zeiten bevor. Ich freute mich schon darauf, denn diese blöde Schiene hatte uns schon sehr eingeschränkt.

Inke ließ sich auf die Couch plumpsen und sah sich um. Ich setzte mich neben sie und legte meinen Arm um ihre Schulter.

„Und jetzt?“, fragte ich.

„Jetzt möchte ich kuscheln und schmusen.

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