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„Ich könnte ein halbes Schwein verdrücken.“ antwortete sie.
„Damit kann ich nicht dienen.“
Sie hatte sich im Zimmer umgesehen und der Servicewagen entdeckt. „Oh lecker, Rotwein. Darf ich?“
„Dafür ist er da.“
Ich stand auf und schob den Wagen dicht neben das Bett. Imke blieb nackt und ich wollte auch nackt sein. Mein Bademantel flog mit einem Schwung auf den Sessel an der Wand. Wir saßen uns im Schneidersitz gegenüber.
Es war ein sehr erotischer Augenblick. Ja, wir hatten schon miteinander geschlafen und uns auch intim angefasst. Wir hatten uns geleckt bzw. geblasen, hatten uns nackt gesehen. Aber so ungezwungen schamlos, hatten wir uns noch nicht gegenübergesessen. Sie machte sich einen Spaß daraus, meiner prall gespannten Schwanz nach unten zu drücken und federnd nach oben schnellen zu lassen.
Wir fütterten uns gegenseitig, küssten uns zwischendurch und tranken den Roten. Er war lecker und sorgte auch für die nötige Bettschwere bei meiner Prinzessin. Imke ließ sich satt zur Seite fallen und hielt sich den vollen Bauch.
„Danke!“, sagte sie. Plötzlich sah sie ernst aus. „Du warst heute süß auf dem Friedhof. Danke, dass du mir die Zeit gegeben hasst. Danke für das Gesteck und das Grablicht. Es war mir wichtig, an diesem Wochenende hier zu sein.“
„Maus, das verstehe ich doch. Nachdem ich das Geburtsdatum entdeckt hatte, war mir alles klar. Ich werde dich so oft hierherbringen, wie du es möchtest, das ist für mich selbstverständlich.“
„Flo, heute Abend möchte ich es probieren. Ist das ok für dich? Ich kann heute nicht mit dir schlafen. Nicht heute, es tut mir leid.“
„Das muss dir nicht leidtun Prinzessin. Es ist völlig ok für mich. Ich werde dich in den Arm nehmen und so darfst du einschlafen.“
„Das klingt toll. Können wir gleich damit anfangen, ich brauche deine Wärme.“
Ich legte mich zu ihr und tat, was ich ihr schon öfter versprochen hatte. Ihr Po rieb verlockend an meiner Mitte. Das Biest legte es darauf an, dass ich die Kontrolle verlieren würde. Aber nachdem sie mich in den letzten Tagen, zuletzt heute Morgen, abgemolken hatte, blieb meine Männlichkeit brav und klein. Sie lächelte, weil es ihr nicht gelungen war, mich zu provozieren und aus der Reserve zu locken.
Fortsetzung folgt …
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