Ahrweiler - Teil VII

Nicht alles endet irgendwann!

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Ahrweiler - Teil VII

Ahrweiler - Teil VII

Gero Hard

Ich blieb leergepumpt auf ihr liegen und hatte sie in den Arm genommen. Ihr Körper bebte leicht nach. Es muss ein unglaublich schöner, emotionaler Moment für sie gewesen sein, weil sie mir mit feuchten Augen und einer sehr weichen Stimme „Ich liebe dich.“, zuflüsterte.

„Ich dich erst, Prinzessin! Du machst mich zum glücklichsten Menschen.“

Wir blieben einfach so liegen. Die Abendsonne hüllte uns in ein goldenes Licht. Wir beide hatten uns ein paar juckende Mückenstiche eingefangen, aber das Glücksgefühl, was uns in diesem Augenblick durchströmte, entschädigte uns für alles.

„Schatz, du wirst schwer und mir wird kühl.“

Sie hatte natürlich recht. In meiner Erregung hatte ich nachgelassen mich abzustützen und lag nun mit meinem vollen Gewicht auf ihrem Oberkörper. Außerdem war es spät geworden und das Abendbrot hatte Imke ganz bestimmt verpasst. Aber dafür hatte sie etwas viel Wertvolleres gewonnen und war glücklich.

Ich zog mich aus ihr zurück, weil mein kleiner Prinz wieder weich geworden war. Ein dicker, milchiger Spermatropfen floss aus ihr heraus und verschwand zähfließend im dichten Gras.

Natürlich war Imke logischerweise traurig als ich sie später in der Klinik zurücklassen musste. Aber es half alles nichts! Auch wenn ich mich gern neben sie ins Bett gelegt hätte, wie sollten wir das denn bitte der Nachtschwester erklären.

Nachdem ich ihr versprochen hatte, am nächsten Tag wiederzukommen, durfte ich mich von ihr verabschieden.

„Danke für den geilen Fick.“, sagte sie zur Verabschiedung.

Ich fand es ja ausgesprochen lieb von ihr, dass sie sich dafür bedankte. Aber warum? Wir sind ein Paar, da gehört der Sex doch wie selbstverständlich dazu. Also wofür das ‚Danke‘?

Der Gedanke beschäftigte mich aber nicht wirklich lange. Vielleicht hatte sie es ja nur gesagt, weil sie im Grunde nicht unbedingt erwarten konnte, heute befriedigenden Sex zu haben. Und das war er. Allein der Ort verzauberte uns, dazu die Möglichkeit heimlich beobachtet zu werden, bescherte uns unbeschreiblich schöne Höhepunkte.

 

Fortsetzung folgt …

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