Ahrweiler - Teil VII

Nicht alles endet irgendwann!

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Ahrweiler - Teil VII

Ahrweiler - Teil VII

Gero Hard

Wenn uns jetzt jemand überraschen oder beobachten würde,

bekäme er eine erotische Show der Extraklasse.

Imke streichelte meine aufgerichtete Männlichkeit und ich war mit zwei Fingern in ihre Maus eingedrungen. Trotz der Schiene, hatte sie ihre Beine weit gespreizt und bot sich mir so an. Ich nuckelte an einer ihrer Brüste wie ein Säugling, sog an ihrer Spitze und zwirbelte währenddessen die andere. Wir wurden nicht müde, uns gegenseitig zu erregen, bis es fast unerträglich war.

Wegen der Schiene konnte sie ihr Bein nicht anwinkelt. Ich legte ihre Beine wieder zusammen, bis nur noch ein schmaler Spalt zwischen ihren Schenkeln übrig geblieben war. Dann legte ich mich auf sie, stützte mich so gut es ging mit den Armen ab um mich etwas leichter zu machen und schob meinen geschwollenen Schaft langsam vor ihre feucht schimmernde Frucht. Ich drängte mich gegen sie und ihre Schamlippen gaben bereitwillig den Weg in ihre Vagina frei.

Die Schleimhäute empfingen mich feucht und heiß, was mein Eindringen erleichterte. Dadurch, dass ihre Beine geschlossen waren, entstand eine zusätzliche Enge, die uns beide schnell zusätzlich antörnte.

Dazu die besondere Situation, der Augenblick und der besondere Ort, brachten uns schnell an unsere Grenze.

Imke kam vor mir, deutlich heftiger als sonst und auch mir brachte die intensive Reibung einen intensiveren Orgasmus.

Es war schneller Sex, fast ein Quickie, wenn man das lange Vorspiel mal außer Acht lassen wollte. Das lange Streicheln allein hatte uns schon fast einen Höhepunkt erleben lassen. So waren nur noch wenige, tiefe und intensive Stöße nötig, um uns die angestaute, befriedigende Erlösung zu verschaffen.

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