Ahrweiler - Teil VII

Nicht alles endet irgendwann!

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Ahrweiler - Teil VII

Ahrweiler - Teil VII

Gero Hard

Obwohl ich mir sehr sicher war, dass sie sich zu wehren wüsste, wenn ihr die Typen zu sehr auf die Pelle rückten. Sie war einfach nicht der Typ, der sich auf schnelles Abenteuer einließ.

Ich war zufrieden mit meiner Recherche und entspannte auf der Liege. Später bestellte ich mir eine Pizza und wählte Imkes Nummer.

****

Der Donnerstag wurde ruhiger. Imkes Nachrichten wurden weniger, weil sie von Behandlung zu Behandlung geschoben wurde. Noch immer war sie auf den Rollstuhl angewiesen, weil die Therapeuten kein Risiko eingehen wollten. Imkes Muskeln seien zu schwach um die Knochen, Sehnen und Bänder im Bein genügend zu stützen.

In der Mittagsruhe bombardierte sie mich mit Neuigkeiten, wie nett doch alle waren, wie gut ihr die Massagen taten und wie sehr sie mich vermisste.

Ihre Nachrichten wurden schlüpfriger, eindeutiger und deutlich schärfer. Sie versuchte mich anzumachen, mich zum Telefonsex zu überreden. Sie schickte mir sogar eine Nahaufnahme ihrer Pussy, die sie mit zwei Fingern weit spreizte und mir ihr feuchtes Inneres darbot.

Leider konnten wir es nicht zu Ende bringen, weil wir von einer Krankenschwester gestört wurden, die sie zur Wassergymnastik abholte.

Doch dadurch versprach es ein spannender Telefonabend zu werden. Die Aussicht darauf, dass wir uns am Telefon gegenseitig aufgeilen und uns dabei selber zum Höhepunkt streicheln würden, erregte mich schon jetzt.

Ich war gut drauf, als ich in die Agentur zurückkam. Aber etwas war anders geworden, hatte sich in den wenigen Minuten der Mittagspause verändert. Silke saß an ihrem Schreibtisch und war angeregt im Gespräch mit den verbliebenen Kollegen vertieft. Sie sah schlimm aus, weil ihr Gesicht noch geschwollen und bunt angelaufen war.

Es war ihr anzusehen, dass sie sich sehr dafür schämte. Sie sah mich, stand auf und ließ Maja und Marko einfach stehen. Ihre Arme klappen hinter meiner Hüfte zusammen und dann bekam ich zwei kleine Küsschen auf die Wange.

„Florian, darf ich wieder arbeiten? Ich bin zwar noch krankgeschrieben, aber mir fällt die Decke auf den Kopf.“ 

„Na, ich kann dir doch nicht verbieten, dass du deine Kollegen besuchst. Und das dabei zufällig dein Rechner an ist, dafür kann ich auch nicht. Herzlich willkommen zurück, schön, dass du wieder im Team bist Silke!“

Ihr Auftauchen erinnerte mich daran, meine Kontakte wegen ihrer neuen Wohnung anzurufen. Ich hatte nichts gehört und uns lief die Zeit davon. Bis morgen brauchte ich eine Lösung.

Ich schrieb Imke an, ob sie ein Problem damit hätte, Silke vorübergehend in einem unserer Gästezimmer unterzubringen. Die Antwort ließ logischerweise auf sich warten. Sicher lag sie gerade auf einer Massageliege oder turnte auf einem Beintrainer herum.

„Begeistert bin ich nicht. Wenn ich herausbekomme, dass sie dich anbaggert, stirbt sie. Und wenn ich herausbekomme, dass du die gevögelt hast, verfüttere ich deine Eier an die Straßenhunde. Nein, Spaß! Natürlich kann sie bleiben. Zu dem Schläger darf sie nicht wieder hin. Danke, dass du mich fragst und es nicht einfach entscheidest.“, schrieb sie später.

„Schatz, so eine Entscheidung würde ich niemals ohne dich treffen. Ich weiß doch, wie sensibel das Thema Silke für dich ist. Und außerdem, liebe ich dich doch! Nur dich!“

Eine Antwort darauf bekam ich nicht mehr. Aber einer meiner Freunde rief mich etwa eine Stunde später an, dass er eine kleine 2-Raum Wohnung aufgetan hätte, die ab dem Wochenende bezugsbereit wäre. Das bedeutete, dass Silke höchstens zwei Nächte bei mir übernachten müsste.

Per Mail bekam ich Fotos und nähere Information zu den Räumen, die ich sofort mit Silke durchsah. Es war nicht unbedingt eine Traumwohnung, aber sie war günstig, lag nicht allzu weit vom Atelier entfernt und war schnell verfügbar. Mein Freund hatte gleich einen Entwurf für einen Mietvertrag angefügt und die Wohnung für uns reserviert.

Silke freute sich wie ein Schneekönig und unterschrieb den Mietvertrag ohne eine weitere Sekunde darüber nachzudenken.

Die wichtigsten Möbel waren vorhanden, bzw. konnten von den Vormietern übernommen werden. Selbstredend, dass sie ihren PC wieder runterfuhr und sich auf den Weg in ihr ‚altes‘ Haus machte, um ihre Sachen zu packen.

Abends rief sie mich an, dass ihr Noch-Mann mit der Polizei abgeführt werden musste, weil er wieder handgreiflich wurde. Er hatte sie gepackt und geschüttelt, aber eine weitere Tracht Prügel blieb ihr erspart. Ihre Anzeige und ihr Gesicht waren für die Polizei Beweis genug. Er bekam einen Platzverweis für die nächsten 10 Tage ausgesprochen und durfte sich ihr damit nicht näher als 100 m nähern. Dadurch hatte sie alle Zeit der Welt, alles in Ruhe zu verpacken und am Wochenende in die neue Wohnung zu transportieren. Damit war auch die Notunterkunft in meinem Gästezimmer hinfällig geworden, was Imke bestimmt sehr erleichtern würde. Ansonsten verlief der Nachmittag im Atelier normal. Per Mail bekam ich den Zuschlag für drei neue Projekte. Das bedeutete einige Überstunden in nächster Zeit. Im Grunde nichts Neues für mich, schließlich waren die letzten Jahre voll davon. Doch jetzt hatte ich wenigstens einen guten Grund, beruflich die Handbremse leicht anzuziehen. Wie ich auch den Entschluss gefasst hatte, den Job des Gemeindebrandmeisters bei nächster Gelegenheit niederzulegen.

Ich hatte noch nicht ganz die Tür zu meinem Wohnbereich geschlossen, als mein Handy in der Hosentasche brummte.

Ziemlich unpassend wie ich fand. Viel lieber hätte ich mich jetzt aus meinen Klamotten geschält und ein paar Runden im Pool gedreht. Aber ein Blick auf das Display änderte augenblicklich meinen Plan.

„Hallo, meine Prinzessin!“, begrüßte ich sie freudig.

Ich hörte sie weinen. „Ich darf hier nicht weg!“, schluchzte sie in das Telefon. Keine Begrüßung, kein ‚Hallo‘, nur dieser eine kleine Satz. Doch der änderte meine Stimmung schlagartig.

„Was heißt das, du darfst da nicht weg?“, fragte ich nach.

„Patienten dürfen das Klinikgelände nicht verlassen. Jedenfalls nicht offiziell. Aus versicherungstechnischen Gründen, hat die Stationsärztin gesagt, als ich mich für’s Wochenende abmelden wollte.“

„Na, dann komme ich eben jeden Tag zu dir. Dann haben wir auch den ganzen Tag für uns.“

„Aber ich würde auch gern die Nächte mit dir verbringen.“

„Ja, das würde ich auch gern. Aber auch diese Zeit werden wir überstehen. Sind doch nur drei Wochen.“

„Ja aber … ach man, ich vermisse dich so sehr. Deine Umarmungen, deine Küsse … eben alles.“

„Maus, ich komme morgen Nachmittag. Wann hast du denn deine letzte Anwendung?“

„Warte, ich muss nachsehen … 15 Uhr Wassergymnastik. Also ab 4 wäre ich fertig.“

„Gut, ich werde pünktlich da sein, das verspreche ich.“

„Können wir uns dann ein kleines Versteck suchen? Ich würde dich super gern vernaschen.“

„Lass‘ dich überraschen, Prinzessin. Und nun sei nicht mehr traurig, ich freu mich auf dich.“

„Ich mich auch auf dich. Wenn es denn doch nur schon morgen wäre.“ Ihre Stimme hatte wieder diesen traurigen Unterton bekommen, was auch meine Miene wieder verfinsterte.

Ich erzählte ihr, dass Silke eine Wohnung gefunden hatte und ihr Mann des Hauses verwiesen wurde. Imke reagierte, wie ich es erwartet hatte. Sie war natürlich froh, dass ich keine Nacht mit Silke in meinem Haus verbringen musste ohne, dass sie dabei war. Hörte ich da etwa Eifersucht in ihrer Stimme? Ganz sicher war es so. Und doch war sie es, die sich vor ein paar Tagen von Maja verwöhnen ließ. Da waren wir auch schon zusammen und ich hätte jedes Recht der Welt gehabt, eifersüchtig zu sein.

****

Es war Freitag am späten Nachmittag, als ich auf den Parkplatz des Reha-Zentrums einbog. Freie Parkplätze gab es reichlich. Vermutlich hatte ein Großteil der Belegschaft bereits Feierabend und war in das wohlverdiente Wochenende gestartet. Viele Besucher hatten an einem Freitagabend sicher nicht den Weg hierher gefunden, also hatte ich freie Auswahl.

Ich hatte gerade den Motor ausgemacht, als mich eine Nachricht von Imke erreichte. „Bist du schon unterwegs?“, verbunden mit einem Kuss-Emoji.

„Bin schon da!“, antwortete ich kurz zurück.

„Ich erwarte dich in der Halle!“, schrieb sie zurück.

Imke stand mit ihrem Rollstuhl mitten in der Empfangshalle, ihren Blick starr auf die Eingangstür gerichtet. Sie war nicht zu übersehen. Taktisch perfekt hatte sie sich postiert. Hatte damit allerdings vielen anderen den Weg versperrt, die jetzt aufwendig um sie herummanövrieren mussten.

Sie sah mich und rollte so schnell es ging auf mich zu. Ich musste sie mit meinen Händen bremsen, sonst wäre sie mir mit Wucht in die Beine gefahren.

Gerade mal zwei Tage waren vergangen, dass wir uns das letzte Mal sahen. Und doch hatte sie feuchte Augen, als sie mir ihre Arme um den Körper schlang. „Bring mich hier bitte weg.“, flüsterte sie mir ins Ohr.

„Wo willst du denn hin?“, fragte ich erstaunt.

„Wir haben noch fast zwei Stunden bis zum Abendbrot. Ich will hier einfach raus. Und wenn wir nur mit dem Auto durch die Gegend fahren, das ist mir egal. Nur weg hier.“

Wenn es ihr egal war, sollte es mir nur recht sein. Ich schob sie durch die Eingangstür Richtung Parkplatz, als sie plötzlich und für mich unerwartet die Handbremse zog.

„Ich möchte jetzt sofort einen Kuss von dir.“, bestimmte sie mit gespielt entrüsteter Stimme. In der Halle hatte sie ihren Kopf zur Seite gedreht, als ich sie küssen wollte. Na gut, dachte ich, es ist ihr bestimmt peinlich vor den Leuten.

Doch hier auf dem Weg war außer uns niemand und so beugte ich mich zu ihr herunter und küsste sie innig. Sie erwiderte den Kuss, in den sie eine große Portion ihrer Liebe legte. Ihre Hände strichen sehr sanft über meine Wangen und über meinen Hinterkopf. Beide spürten wir gegenseitig, wie sehr wir den anderen in der kurzen Zeit vermisst hatten. Miteinander telefonieren, die Stimmen hören, ersetzte eben nicht die Berührungen der Hände, den Duft der Haut und das Kribbeln, das einen durchströmt, wenn man sich fest in den Arm nimmt.

Ich hob sie in den Beifahrersitz und verstaute den Rolli im Kofferraum. Mir war bewusst, dass es bestimmt Ärger geben würde, wenn man uns dabei erwischte, wie wir das Klinikgelände verließen. Aber letztendlich war das hier kein Gefängnis und man konnte nichts gegen einen kleinen Ausflug tun.

Wir verließen die Ortschaft und durchfuhren nach kurzer Zeit ein weitläufiges Waldstück. In kurzen Abständen führten rechts und links Waldwege zwischen den Bäumen hindurch. Kurzentschlossen bog ich in einen davon ein, der nicht durch einen hölzernen Schlagbaum versperrt war. Imke sagte nichts, sondern lächelte nur. Sogar recht spitzbübisch, wie ich in dem Moment fand.

Der Rolli war schnell aus dem Kofferraum geholt und meine Prinzessin sog tief die frische Waldluft ein, nachdem ich sie in den Stuhl gesetzt hatte. Es ist immer wieder unvergleichlich schön, den Duft eines blühenden Waldes einzuatmen. Vor allem nach einer anstrengenden Woche hatte das was sehr Entspannendes.

Imke war in kürzester Zeit zu einem ganz anderen Menschen geworden. In der Eingangshalle war sie angespannt,

traurig und missmutig gewesen. Doch hier im Wald war sie schnell wieder zu meiner Imke geworden. Sie lächelte, zeigte aufgeregt auf herumspielende Hasen oder auf einen Sprung Rehe, die sie etwas entfernt auf einer Lichtung entdeckt hatte.

Es war ein gepflegter Wald, aufgeräumt und sauber. Weit und breit keine Menschenseele zu sehen, keine knatternden Motorsägen, nur das liebliche Zwitschern der Vögel und das Summen von fliegenden Insekten durchbrachen die Stille.

Immer tiefer drangen wir vor. Die Büsche waren weit in den Weg hineingewachsen. Hier war bestimmt schon lange niemand mehr gewesen. Wir zwängten uns an einer wild gewachsener Wildkirsche vorbei und standen plötzlich vor einem kleinen Weiher, der sich naturbelassen in die Natur eingefügt hatte. Mücken spielten über dem Wasser und eine blau-schwarz schimmernde Libelle wiegte an einem langen Schilfrohr im seichten Wind.

„Mein Gott, ist das schön hier!“, träumte mein Schatz, womit sie zweifelsfrei recht hatte.

Ich umarmte sie von hinten und legte meine flachen Hände auf ihren Bauch. Sie sah mir über ihre Schultern hinweg in die Augen und küsste mich.

Dann schob sie meine Hände höher, bis sie auf ihren strammen Titten lagen. Ich musste sie einfach streicheln, dieser Versuchung konnte ich bei bestem Willen nicht widerstehen.

Die Sonne verschwand langsam hinter den Bäumen, als sich meine Hände unter ihr Shirt stahlen und ihren BH nach oben über ihren Busen schoben. „Das ist sehr schön!“, murmelte sie verlegen.

Mit einer Hand wanderte ich über ihren Bauch wieder zurück nach unten und versuchte sie unter das Bündchen ihres Rockes zu schieben, aber es gelang mir nur wenige Zentimeter.

Ich ging um den Rollstuhl herum und kniete mich vor Imke. Von den Knien an aufwärts, fuhren meine Hände ihre Oberschenkel entlang. Unter ihren Rock, den ich bei der Gelegenheit weiter nach oben schob. Sie öffnete ein wenig ihre Schenkel und gab den Weg zu ihrem Zentrum frei.

Sie beobachtete mich sehr aufmerksam und lächelte mich verliebt an. Wir beide wussten auch ohne Worte, dass wir hier an diesem traumhaften Ort, mitten in der unberührten Natur, Sex haben wollten.

Ich hob sie aus dem Rolli und legte uns zusammen ins Gras der Uferböschung. Es entwickelte sich eine wilde Knutscherei, wobei unsere Hände nach und nach unsere Kleidung öffneten. Ihr Shirt lag bald im Gras, genau wie meine Hose, ihr Rock und unsere komplette Unterwäsche. Wenn uns jetzt jemand überraschen oder beobachten würde,

bekäme er eine erotische Show der Extraklasse.

Imke streichelte meine aufgerichtete Männlichkeit und ich war mit zwei Fingern in ihre Maus eingedrungen. Trotz der Schiene, hatte sie ihre Beine weit gespreizt und bot sich mir so an. Ich nuckelte an einer ihrer Brüste wie ein Säugling, sog an ihrer Spitze und zwirbelte währenddessen die andere. Wir wurden nicht müde, uns gegenseitig zu erregen, bis es fast unerträglich war.

Wegen der Schiene konnte sie ihr Bein nicht anwinkelt. Ich legte ihre Beine wieder zusammen, bis nur noch ein schmaler Spalt zwischen ihren Schenkeln übrig geblieben war. Dann legte ich mich auf sie, stützte mich so gut es ging mit den Armen ab um mich etwas leichter zu machen und schob meinen geschwollenen Schaft langsam vor ihre feucht schimmernde Frucht. Ich drängte mich gegen sie und ihre Schamlippen gaben bereitwillig den Weg in ihre Vagina frei.

Die Schleimhäute empfingen mich feucht und heiß, was mein Eindringen erleichterte. Dadurch, dass ihre Beine geschlossen waren, entstand eine zusätzliche Enge, die uns beide schnell zusätzlich antörnte.

Dazu die besondere Situation, der Augenblick und der besondere Ort, brachten uns schnell an unsere Grenze.

Imke kam vor mir, deutlich heftiger als sonst und auch mir brachte die intensive Reibung einen intensiveren Orgasmus.

Es war schneller Sex, fast ein Quickie, wenn man das lange Vorspiel mal außer Acht lassen wollte. Das lange Streicheln allein hatte uns schon fast einen Höhepunkt erleben lassen. So waren nur noch wenige, tiefe und intensive Stöße nötig, um uns die angestaute, befriedigende Erlösung zu verschaffen.

Ich blieb leergepumpt auf ihr liegen und hatte sie in den Arm genommen. Ihr Körper bebte leicht nach. Es muss ein unglaublich schöner, emotionaler Moment für sie gewesen sein, weil sie mir mit feuchten Augen und einer sehr weichen Stimme „Ich liebe dich.“, zuflüsterte.

„Ich dich erst, Prinzessin! Du machst mich zum glücklichsten Menschen.“

Wir blieben einfach so liegen. Die Abendsonne hüllte uns in ein goldenes Licht. Wir beide hatten uns ein paar juckende Mückenstiche eingefangen, aber das Glücksgefühl, was uns in diesem Augenblick durchströmte, entschädigte uns für alles.

„Schatz, du wirst schwer und mir wird kühl.“

Sie hatte natürlich recht. In meiner Erregung hatte ich nachgelassen mich abzustützen und lag nun mit meinem vollen Gewicht auf ihrem Oberkörper. Außerdem war es spät geworden und das Abendbrot hatte Imke ganz bestimmt verpasst. Aber dafür hatte sie etwas viel Wertvolleres gewonnen und war glücklich.

Ich zog mich aus ihr zurück, weil mein kleiner Prinz wieder weich geworden war. Ein dicker, milchiger Spermatropfen floss aus ihr heraus und verschwand zähfließend im dichten Gras.

Natürlich war Imke logischerweise traurig als ich sie später in der Klinik zurücklassen musste. Aber es half alles nichts! Auch wenn ich mich gern neben sie ins Bett gelegt hätte, wie sollten wir das denn bitte der Nachtschwester erklären.

Nachdem ich ihr versprochen hatte, am nächsten Tag wiederzukommen, durfte ich mich von ihr verabschieden.

„Danke für den geilen Fick.“, sagte sie zur Verabschiedung.

Ich fand es ja ausgesprochen lieb von ihr, dass sie sich dafür bedankte. Aber warum? Wir sind ein Paar, da gehört der Sex doch wie selbstverständlich dazu. Also wofür das ‚Danke‘?

Der Gedanke beschäftigte mich aber nicht wirklich lange. Vielleicht hatte sie es ja nur gesagt, weil sie im Grunde nicht unbedingt erwarten konnte, heute befriedigenden Sex zu haben. Und das war er. Allein der Ort verzauberte uns, dazu die Möglichkeit heimlich beobachtet zu werden, bescherte uns unbeschreiblich schöne Höhepunkte.

 

Fortsetzung folgt …

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