Ahrweiler - Teil VIII

Nicht alles endet irgendwann!

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Ahrweiler - Teil VIII

Ahrweiler - Teil VIII

Gero Hard

Die letzten Tage waren stressig, vollgestopft mit Meetings bei den Kunden, Telefonaten und Teamgesprächen mit meinen Mitarbeitern. Die neuen Projekte wollten besprochen werden. Silke war auch wieder dabei, nachdem sie ihren Umzug reibungslos über die Bühne gebracht hatte. Doch heute Abend wollte ich einfach nur chillen und niemanden sehen.

Widerwillig schlurfte ich mit hängenden Schultern zur Tür, drücke den Knopf der Gegensprechanlange: „Wer stört?“

„Mach bitte auf, schnell.“ Die Stimme ließ mein Herz vor Freude hüpfen und gleichzeitig versetzte sie mir einen Schrecken. Ich eilte zur Haustür, riss sie auf und blickte in die schönen Augen von Imke.

„Was machst du hier, wie bist du hierhergekommen?“, fragte ich erstaunt.

Zu 1, ich musste dich sehen. Zu 2, mit einem Mietwagen.“

„Aber…!“

„Sag jetzt nichts. Ich hatte eben Sehnsucht. Darf ich jetzt rein? Mir wird sonst kalt, ich habe keine Unterwäsche an.“

„Du hast was?“

„Nichts drunter. Ist doch überflüssig. Ich will dich sowieso gleich nackt.“

Ich war sprachlos und sie grinste frech, als sie sich an mir vorbeidrängelte. Nicht, ohne mir mit festem Griff ins Vergnügungszentrum zu greifen. Die Frau hatte offenbar sexuellen Notstand. Dem konnte abgeholfen werden. Die letzten drei Tage hatten sich meine beiden Akkus wieder voll aufgeladen.

Sie stand im Wohnzimmer und schnupperte Richtung Küche. „Pizza? Lecker!“, lachte sie und humpelte Richtung Küchenzeile. Erst jetzt fiel mir auf, dass ihre beiden Beine nackt waren. Keine Schiene stützte ihr Knie.

Sie folgte meinem Blick an sich herunter. „Ging mir auf’n Sack, das Ding. Es geht auch ohne.“, sagte sie.

„Bist du sicher?“, stotterte ich.

„Siehst du doch. Und es fühlt sich wunderbar an. Ich kann es noch nicht beugen, aber es wird immer besser.“ 

Ich war fassungslos und sah sie entgeistert an. Sie beugte sich zum Backofen hinunter und gab ihrem Rocksaum einen kleinen Schups, so dass sie mir ihren nackten Hintern entgegenstreckte, mit dem sie verführerisch herumwackelte.

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