Mit einer Handbewegung warf ich den Rocksaum über ihren Po nach unten und drückte sie etwas unsanft zur Seite, um den Backofen zu öffnen. Eigentlich war mir der Appetit restlos vergangen, aber verbrennen lassen wollte ich die Pizza auch nicht.
Imke stand da und weinte leise. Mit meiner Reaktion hatte sie nicht gerechnet. Die Sache mit Maja hatte ich ihr nicht angekreidet und vielleicht war das der Grund, dass sie auch diese Sache verharmloste. Aber sie war sensibel genug um zu spüren, dass sie heute Abend mindestens einen schweren Fehler begangen hatte und übers Ziel hinausgeschossen war.
Ich stelle das Backblech mit dem flachen Teig auf die Arbeitsplatte, schloss den Ofen und sah sie an: „Wie konntest du das nur tun?“
Ich hatte feuchte Augen, weil ich mich irgendwie betrogen fühlte. Woher sollte ich wissen, dass der Typ nicht mit gierigem Blick rechts rangefahren war und sie mit seinem steifen Pimmel durchgefickt hatte? Wie sollte ich mir sicher sein, dass sie im Augenblick der Lust nicht schwach geworden war?
„Hast du mit ihm gefickt?“, brach es aus mir heraus. „Sei ehrlich, hast du deine Beine für ihn breitgemacht?“
„Nein, was denkst du denn von mir. Ich bin doch keine Nutte!“, antwortete sie entrüstet und gab mir eine schallende Ohrfeige.
„Das wohl nicht. Aber recht freizügig und schamlos, wie mir scheint. Kennst du deine Grenzen nicht?“
Als ich mit meinem Finger durch ihren Schlitz fuhr, fühlte ich Nässe. Aber es fühlte sich nicht wie Sperma an und es
roch auch nicht danach. Natürlich konnten sie ein Kondom benutzt haben. Das wäre sowohl klug als auch die sichere und vernünftige Variante gewesen.
Das sie mir eine geknallt hatte, war entweder ein deutliches Zeichen ihrer Entrüstung oder Teil einer perfekten Inszenierung. Ich liebte diese Frau, aber gerade jetzt war ich mir ihrer Liebe nicht mehr so sicher. Es mögen völlig falsche Schlüsse gewesen sein, die ich zog.
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