Kaum merklich rieb sie mich, tastete nach meinem Bringer, der sich hart gegen den Stoff meiner Hose stemmte. Wie in Zeitlupe öffnete sie meinen Reißverschluss, fuhr mit der ganzen Hand hinein und massierte meinen Schaft. Eine Woche ohne Samenerguss hatten meine Hoden anschwellen lassen. Es fiel mir schwer, mich auf den
Straßenverkehr zu konzentrieren.
„Siehst du, wie leicht das geht? Wie schnell man sich vergisst?“
Ihre Stimme klang wie eine Speerspitze, die sich in mein Gewissen bohrte.
„Na, mein Lieber, willst du spritzen?“, fragte sie mich. „Ich jedenfalls konnte mich bremsen, kannst du das auch?“, neckte sie mich weiter.
„Du zitterst ja, ist dir kalt oder bist du geil?“, langsam strich sie weiter über mein stahlhartes Gemächt.
Es war für sie nicht einfach, meinen Schwanz aus seinem Gefängnis zu befreien. Er war einfach zu hart, als dass er sich biegen ließ. Aber dann hatte sie es doch irgendwie geschafft. Wie ein langstieliger Pils mit einem wulstigen Kopf stand er senkrecht aus meiner Hose. Sie lächelte verschmitzt.
Mit leichtem Druck ihrer Fingerspitzen zog sie meine Vorhaut komplett zurück und legte den Pilzkopf vollständig frei.
Sie begann mich mit zwei Fingern zu massieren. Wenn es denn überhaupt möglich war, spannten sich meine Schwellkörper noch weiter auf. In weniger als fünf Minuten hatte sie mich an den Rand der Erlösung gebracht. Sie spürte mein Aufbäumen und dass sich meine Muskeln anspannten. Ein erster Tropfen milchiger Flüssigkeit quälte sich aus meiner Eichel und seilte sich in Richtung meiner Hose ab. Ich flehte sie innerlich an, mich abzumelken, doch meine Lippen blieben still. Alles in mir sehnte sich nach diesem Abgang, der mir sicher eine angenehme Erleichterung verschaffen würde.
Aber sie? Sie lachte laut auf und ließ sich in ihren Sitz zurückfallen. Ihre Hände waren verschwunden.
Mein verschleierter Blick klarte langsam auf und fand sie schadenfroh grinsend. Ruined Orgasm nennt man das wohl in der Fachsprache. Mein Schwanz zuckte noch ungeduldig in der Hoffnung, seine angestaute Ladung abschießen zu dürfen. Aber sie lachte noch immer.
„Jetzt weißt du, wie es sich Mittwoch für mich angefühlt hat.“
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