Ich bemühte mich, wirklich! Aber nach einem 12 Stunden Tag im Büro geriet ich manchen Abend an meine Grenzen.
„Dann mach ich’s mir eben selbst.“, informierte sie mich kurzerhand und lag wenig später mit einem Vibrator an ihrem Spalt neben mir. Der arme Kerl wurde von ihr ordentlich gequält. Allerdings dauerte es meist nicht lange, bis mich der Anblick selbst so geil gemacht hatte, dass ich mich doch in ihr Spiel einmischen musste. Der brummenden Fremdling in ihrer Hand wurde blitzartig von mir verscheucht und durch lebendiges Fleisch ersetzt.
Dieser Wechsel war ihr dann sehr recht und herzlich willkommen. Nicht nur, dass es Energie sparte, die man zu anderer Zeit sinnvoller einsetzen konnte, war das neu entstandene Gefühl der völligen Ausgefülltheit und Reibung um ein Vielfaches schöner. Sofort schlang sie dann ihre Arme um meinen Nacken und küsste mich, bis mir schier die Luft wegblieb. Eine verstopfte Nase wäre in dem Moment alles andere als zweckmäßig gewesen.
Mit dem Vibrator ging es nur darum, das unruhige Krisengebiet zwischen ihren Beinen zu zähmen. Aber mit mir zusammen zelebrierten wir den Akt menschlicher Freuden und machten Liebe. Wir fickten nicht, doch, manchmal auch, aber meistens waren es Momente ungezügelter Zärtlichkeit, untermalt mit liebevoller Paarung und Verschmelzung der Geschlechter. ‚Liebe machen‘ beschrieb es um so viel besser. Wenn wir miteinander schliefen, hatte das nichts Vulgäres oder Rüdes.
Langsam, fast andächtig, bewegten wir uns. Genossen jeden Reiz, empfanden ihn als etwas ganz Besonderes und freuten uns, dass wir ihn erleben durften. Vielleicht ein oder zweimal, ging es etwas hastiger zur Sache. War auch nicht schlecht, aber kein Vergleich zu dem, was wir sonst erlebten.
Zartes ineinander gleiten, leichtes rotieren, manchmal nur ganz wenig, dann wieder mit Nachdruck auch den letzten Rest meiner Erregung nehmend.
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