Ich fühlte mich unbesiegbar, ‚Herr der Klinge‘, sozusagen.
„Und jetzt prüfe, ob du alles richtig gemacht hast.“
Ich strich mit der Hand über ihren Venushügel, fingerte ihre Vulva und nickte zufrieden.
„Mit der Zunge, du Dummerchen.“
Dieses Biest! Für sie war Phase 1 abgeschlossen und es ging nun nahtlos in Phase 2, das verlängerte Vorspiel, über, ohne mich vorher über ihre Pläne zu informieren. Aber ab jetzt kannte ich mich aus. Ich leckte außen, innen, oben und unten. Soweit die rein sachliche Beschreibung.
Nachdem ich zwei Finger in ihr versenkt hatte, die in ihrem Inneren für Unruhe sorgten, übernahm meine Zunge das Spiel auf der außenliegenden, frisch gemähten Wiese. Ich spielte mit ihrem Kitzler, teilte ihre Vulva und nahm den süßen Saft auf, den sie mir reichlich anbot. Ich musste sie an den Beckenknochen festhalten, sonst wäre sie mir ausgewichen.
Das grenzte an Fahnenflucht, die ich selbstverständlich nicht zulassen konnte. Kurzerhand verknotete ich meine Hände auf ihrem Bauch und fixierte sie auf diese Weise. Meine Zunge schaffte es auch alleine, sie um den Verstand zu bringen.
Und was ich nicht hinbekam, gönnte sie sich selbst. Ich wäre um Einiges vorsichtiger mit ihren Brüsten gewesen. Ganz sicher sogar. Sie hingegen kniff sich, quetschte das Drüsengewebe und zerrte an ihren harten Knospen. Die gesamten Hügeln waren tiefrot durchblutet. Sie taten mir fast ein wenig leid, wie sie von ihrer Besitzerin vergewaltigt wurden.
Ich hatte es nicht kommen hören. Aber es muss sich schon vor Augenblicken angebahnt haben. „Es“, das Unwetter in ihrem Körper, welches sich mit heftigen, spasmischen Zuckungen entlud.
Aus dem Buch des Lebens ...
schreibt ulriketyress@gmail.com