Das holten wir dann am nächsten Morgen nach. Ich küsste sie sanft auf die Augenlider. Sie war wach geworden und sah mich verliebt an. Sie schmiegte sich an mich und wie von allein rollten wir uns auf dem Bett herum.
Irgendwann saß sie dann auf mir und fing an mein Gesicht mit Küssen und Streicheleinheiten zu verwöhnen.
Das Frauen multitaskingfähig sind, bewies sie mir eindrucksvoll dadurch, dass sie mit ihrer Schnecke auf meinem Schwanz herumrieb. Nicht ohne Folgen, wie man sich leicht denken konnte. Alle beteiligten Protagonisten taten, was ihre Bestimmung für sie vorgesehen hatte. Ihre Vulva schmierte mich mit ihrem Sekret und meine Schwellkörper pumpten sich mit Blut voll, bis ich voll erregt gegen ihre feuchte Zaubergrotte drückten.
Sie lächelte selig, als sie ihr Becken lasziv anhob und mich zielsicher zur Pforte des Glücks führte, die sich mir bereitwillig öffnete.
Sex zu beschreiben, klingt, wenn man es nüchtern betrachtet, immer sehr ähnlich. Autoren versuchen sehr einfallsreich zu sein, wenn es um möglichst einfallsreiche Wortfindung geht. Aber Imkes und mein Sex war alles andere als langweilig. Er war in der Regel gut (sonst auch), sehr gefühlsbetont, innig, zärtlich und erfüllend. Soweit die eben erwähnte nüchterne Betrachtung. Aber wir erfanden uns darin immer wieder neu, in dem wir neue Stellungen ausprobierten, abwechselnd die Führung übernahmen und uns bedingungslos mit unendlichem Vertrauen hingaben.
Imke war Meisterin im Reiten und Blasen und ich hatte wohl ein besonderes Talent beim Lecken und Analsex erworben. Hingegen bei Doggy oder Missionar hatten wir uns derart aufeinander eingespielt, dass es keiner zusätzliche Worte bedurfte.
Ich überließ ihr also die Führung und versuchte sie mit geübten Spiel an ihren Titten, besonders ihren spitzen Nippeln und ihrem Kitzler zu unterstützen.
Imke kam sogar vor mir, lautstark und zuckend, was sie aber nicht davon abhielt, einfach mit ihren Hüftbewegungen weiterzumachen.
Aus dem Buch des Lebens ...
schreibt ulriketyress@gmail.com