albTRAUMHAFT

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Skorpion

Sein Schwanz reckte sich immer steiler in die Höhe, ein Tropfen ran an seiner Eichel herab. Die Frau entzog sich ihm. Sie griff zwischen ihre Beine und rieb ihren prächtigen Lümmel mit ihrem eigenen Saft ein.
„Dreh’ Dich um“, sagte der Mann. Längst war ihm alles recht, er war so geil, er wollte es. Auf allen Vieren sitzend streckte er seinen Arsch in die Luft, in Erwartung, gefickt zu werden. Doch eine Zunge machte sich an seinem Loch zu schaffen, leckte ihn und stieß fest hinein.
Das war nicht auszuhalten! Er keuchte und stöhnte, Tropfen seiner Geilheit versickerten im Sand. Jemand kniete vor ihm. Als er aufsah, stieß er fast mit seiner Nase an den sich ihm entgegenreckenden Schwengel. Dieses Mal war es nicht die Frau… Augenblicklich kam er der Aufforderung nach und saugte, leckte mit Wonne an dem steifen Pimmel. Plötzlich verspürte er etwas Druck an seinem Anus. Ganz langsam dirigierte sie ihren Schwanz in seine Öffnung. Er ließ es geschehen, hielt einen Moment inne, den Schwanz des anderen zu blasen. Dieser wartete geduldig, massierte derweil seine harte Erektion.
Er wurde gefickt! >>Ich glaube es nicht<<, ging es ihm durch den Kopf. Seine Nerven waren zum Zerreißen gespannt, sein Körper vibrierte. Das Gefühl in seinem Arsch wurde immer geiler, sein Schwanz begann allmählich zu zucken.
Gierig nahm er sich wieder des Schwanzes vor seinem Gesicht an, spielte ein wildes Lied auf seiner Flöte, saugte wie toll an ihm. Die Frau an seinem Gesäß vögelte gekonnt mit ihrem Gummischwanz. Ihm brach der Schweiß aus, sein Körper wurde von Hitzewellen geflutet. Gerade als er glaubte, dieses Gefühl ließe sich nicht mehr steigern, spürte er heißes, salziges Sperma in seinem Mund. Schwall für Schwall schluckte er alles runter, saugte den Kerl bis zum letzten Tropfen aus. Mit einem tiefen Schrei bäumte er sich auf als sich sein eigener Orgasmus Bahn brach und sein Sperma im Sand versickerte. Die Frau hinter ihm bewegte sich immer noch in seinem Hintern. Dann wurde ihm schwarz vor Augen, alles drehte sich und er brach stöhnend zusammen.

>>Was für ein merkwürdiger Traum<<, dachte er und rieb sich die Augen. Viel zu lange hatte er geschlafen. Mit einem Ruck riss er sich die Decke weg. Nein, da war nichts an seinen Hoden, nichts Eingeschnürtes. Doch wo kam der der feine Sand in seinem Bett her…?

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