„Wach auf! Na los, mach’ schon!“
Diese Stimme gehörte eindeutig nicht zu seinem Traum. Er wälzte sich hin und her, wollte nicht wach werden.
„Hey – nun werd’ endlich wach!“
Wer war das? Er blinzelte, konnte fast nichts erkennen, gleißendes Sonnenlicht blendete ihn. Jetzt bemerkte er auch die Hitze, die seinen Körper erfasst hatte. „Wo bin ich?“, fragte er, dachte >>Ich sollte in meinem Bett sein…<<.
„Wer ist da?“, blinzelte er in die Richtung, aus der er die Stimme vernommen hatte. Ein Mann. So viel war mal klar, doch was wollte er von ihm?
Langsam kam er zu Verstand, der Traum verschwand. Seine Hoden schmerzten, sie fühlten sich zum Bersten prall an. Benommen schaute er an sich runter. Sein Schwanz ragte steil in die Höhe, etwas schnürte ihm die Eier ab, seine Eichel war kräftigrot und dick geschwollen.
„Was zum Teufel…“, ihm stockte der Atem. Eine große, schlanke Frau stellte sich breitbeinig über ihn. Die Sonne stand genau hinter ihr, so dass sie recht dunkel wirkte. Ein riesiger Schwanz stand waagerecht von ihrem Körper ab, mit Gurten um ihre Taille befestigt. Seine Augen traten ihm fast aus den Höhlen.
Zu seinen Füßen bewegte sich noch jemand. >>Der Mann<<, schoss es ihm durch den Kopf, und da spürte er auch schon, wie ihm die Eier geleckt wurden.
>>Nein<<, schrie sein Verstand, er wollte nicht, dass sich ein Kerl an ihm zu schaffen machte. >>Ja<<, sagte sein Körper, er reagierte mit jeder Faser auf seinen Beglücker.
„Oh mein Gott, was habt Ihr mit mir vor?“, fragte er fast hysterisch.
„Sei unbesorgt“, schnurrte sie wie eine Katze, „nichts wird gegen Deinen Willen geschehen. Sag’ uns, dass wir aufhören sollen…und wir hören auf. Aber wie ich sehe…“. Sie blickte auf seinen harten Schwanz und zu dem Mann, der sich immer noch genüsslich seinen Eiern widmete.
Er konnte nicht anders, er war wie hypnotisiert. Aufhören könnte er ja immer noch.
albTRAUMHAFT
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