Alessia wird um den Verstand gebumst

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Alessia wird um den Verstand gebumst

Alessia wird um den Verstand gebumst

Anita Isiris

Jahr für Jahr fragten sich diejenigen, denen Galenz' Sexparties bereits in Fleisch und Blut übergegangen waren, ob Galenz eigentlich über ein überdimensionales Gemächt verfügte – oder ob es sich um eine optische Täuschung handelte, weil der Mann ja kleinwüchsig war. Aber viel Zeit für solcherlei Gedanken blieb nicht. „Gebt mir die Frau“, lallte Galenz und fixierte Alessia, die, nur noch mit ihrem Slip bekleidet, vor ihm stand.

Alles, was sie bisher intus hatte, trug dazu bei, dass Alessia bereit war. Mehr als bereit. Mehr als bereit, sich bumsen zu lassen – wenngleich auch nicht unbedingt direkt von Galenz, dem Chef.

Nach längerem Zögern liess sie sich aber auf das Spiel ein und streifte ihren Slip ab. Alessias hübsche Vulva entging niemandem, Alessia wurde von allen Seiten fotografiert. Dann stellte sie sich über Galenz' Lustbolzen und tat das, was Dutzende von Frauen vor ihr auch schon getan hatten: Zu Ravels „Bolero“ senkte sie ihr Becken auf das steif aufragende Gemächt ihres Chefs. Sie krallte sich an der Matte fest, auf der Gaudenz lag, und begann, erst sachte, dann immer intensiver, mit dem schönsten und feierlichsten Ficktanz, der je zelebriert wurde. Galenz konnte seine Hüften ruhen lassen – die eigentliche Arbeit verrichtete Alessia, die Historikerin. Rhythmisch kreisende Alessia-Hüften. „Oh mein Gott...“, stöhnte Galenz das eine übers andere Mal. Alessias Verstand hatte sie bereits nach dem zweiten bunten Drink verlassen. Jetzt aber kam sie sich vor wie ein Teil eines Gottesanbeter-Pärchens, das so lange vögelt, bis das Weibchen dem Männchen den Kopf abbeisst.

Es war mit einem Mal totenstill. Die Sterne verharrten beobachtend im Nachthimmel. Von Fern war eine Ambulanz zu hören. Hell und magisch gleisste die Verglasung von Galenz' Büro. Alessia vögelte sich um den Verstand und wurde von ihrem Chef um den Verstand gevögelt. Eine Historikerin, deren Gehirn ausgeschaltet ist, eine Historikerin, bei der nur noch eines zählt: Ihr graziler Körper. Ihre niedlichen Titten. Ihre geschwungenen Schultern. Ihr kleiner runder Popo. Für den geneigten Beobachter, ihr Anus. Alessias Fusssohlen.

Unzählige Smartphones hielten den Moment fest, in dem Galenz seinen Schwanz in Alessias Poloch versenkte. Sie hielt einen Moment inne, um Galenz' Gemächt in ihr hinteres Pförtchen aufzunehmen – dann kam noch mehr Hitze in die junge Frau, zur Freude aller. Endlich kam es auch zum eruptiv-geilen Orgasmus von Galenz, dem Chefbuchhändler, König aller Kleinwüchsigen.

Und alles war gut.

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schreibt raffy

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