Alexandra

Dressed To Show

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Alexandra

Alexandra

Conny Lingus

Der Radiosender SwissJazz spielt leise Musik. Zwei schlanke Champagner-Gläser stehen schon bereit. Mit einem dezenten Plopp öffne ich eine Flasche Veuve Cliquot und schenke uns von der hellgoldenen, feinperligen Flüssigkeit ein. „Prost!“ „Auf das, was wir lieben!“ Unsere Lippen finden erneut zueinander in einer Mischung aus Zärtlichkeit und Begierde. Alexandra hat sich auf die Arbeitsplatte gesetzt, ihre Schenkel gespreizt und mit den Fingerspitzen ihre Labien auseinandergezogen, um mir zu zeigen, was sie gerne als Appetizer hätte. Ich streichele sanft ihren schon sichtbar geschwollenen Kitzler und prüfe mit dem Finger die Feuchtigkeit ihrer Vagina. Inzwischen hat sie meinen Schwanz aus seinem viel zu engen Gefängnis befreit und lässt ihre Finger auf meiner Eichel kreisen, die ein enger, goldener Reifen besonders schön in Form bringt. Nun beginne ich, mit meinem harten Penis ihre Klitoris zu massieren, weite ihre Öffnung, versenke ihn in ihr, ziehe ihn wieder zurück, stoße erneut zu. Rein und raus in immer schnellerem Tempo. Alexandras Lippen sind leicht geöffnet, ein lustvolles Seufzen wiederholt sich. Ich merke, wie ich mich selbst dem Höhepunkt nähere, stoße noch ein paarmal heftig zu und schieße mein Sperma in ihren Leib. Mit einem Schrei kommt indessen auch Alexandra zum Orgasmus, drückt mich zitternd ganz fest an sich, bis unser beider Erregung allmählich verebbt.
Ich ziehe mich aus ihr zurück und beobachte, wie die Mischung aus unseren Körpersäften zwischen ihre Schenkel rinnt, folge ihrer Aufforderung, sie sauber zu lecken und sauge mein eigenes Sperma auf, das ein wenig nach ihrer Möse schmeckt. Nachdem Alexandra auch mein Glied wie eine Katze sauber geleckt hat, schenke ich uns noch etwas Champagner ein. „Auf den Erfinder des Quickies!“, prosten wir einander zu.

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