Ich genieße den Anblick der wunderschönen Alexandra, die so inspirierend auf mich wirkt. Sie könnte glatt meine Muse werden, die mich befruchtet und beflügelt. Obwohl, mit dem Befruchten sollten wir uns schon ein wenig zurückhalten.
Nachdem wir uns im Bad ein wenig erfrischt haben, bitte ich Alexandra zu Tisch und erläutere ihr kurz das Menü des heutigen Abends, das ich am Nachmittag mit viel Sorgfalt und Freude zubereitet habe. Es gibt:
· Kleine Wildpastete an Weingelee
· Seeteufel-Medaillons in einer leichten Noilly-Prat-Sauce mit in Limetten gedünstetem Fenchel
· Lamm-Karree in Petersilienkruste mit Blattspinat und Pommes Rissolé
· Creme Brulée mit Waldbeeren
Dazu gibt es selbstverständlich die passenden Weine.
Zunächst serviere ich die Vorspeise. Alexandra sitzt mir gegenüber und sieht wirklich hinreißend aus in ihrem Hauch von Spitzenbluse, die die Nacktheit ihrer Brüste noch unterstreicht, die von langen, blonden Wellen umspielt werden. Dass meine Hormone verrücktspielen und mein Schwanz schon wieder in Habachtstellung gegangen ist, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen. Ich sage ihr, wie schön sie ist, und sie schenkt mir ihr bezauberndstes und zugleich verführerischstes Lächeln aus ihren intensiv blauen Augen.
Die Wildpastete ist köstlich. Offenbar ist sie mir diesmal gut gelungen, nicht so trocken wie vor ein paar Monaten, als ich sie der schönen, rassigen Vittoria zum Dinner servierte. Mit ihrer langen, dunklen Mähne und dem kurvigen, nackten Körper sah sie zwar ziemlich göttlich aus, war aber emotional so kalt wie eine Hundeschnauze. Der Versuch, mich herumzukriegen, indem sie gleich vollkommen unbekleidet bei mir erschien, erwies sich daher als nicht zielführend.
Alexandra
Dressed To Show
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Alexandra
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