Alexandra und ich genießen jedenfalls unsere Vorspeise, zu der ich einen Gewürztraminer von Dopff aus dem elsässischen Riquewihr gewählt habe. Wir sind immer noch in der Kennenlern-Phase. Alexandra erzählt von ihrem Architekturstudium in Berlin, London und München. Ich gebe einen kurzen Überblick über meine Kindheit und mein Design-Studium. Über meine studienbegleitenden Aktivitäten als Akt- und Penismodel sowie als einer der drei 'Long Cock Boys' möchte ich ihr in dieser frühen Phase unserer Beziehung noch nicht berichten.
Ich frage sie, ob sie denn auch im Architekturbüro so freizügig gekleidet sei. „Das geht natürlich nicht. Dann könnte ich mich der männlichen Kollegen gar nicht mehr erwehren und hätte alle Frauen gegen mich. Obwohl, so ganz unproblematisch ist das auch so nicht, da ich ja grundsätzlich keine Unterwäsche trage und sich zumindest meine ausgeprägten Brustwarzen durch jeden Stoff durchdrücken. Zu Hosen trage ich meistens enge Pullover, die wie eine zweite Haut anliegen, was meinen straffen Busen natürlich schön zur Geltung bringt. Ist der Strick mal etwas grobmaschiger, sieht man schon mal die dunklen Vorhöfe, speziell bei hellen Pullis. Neulich hatte ich mal einen Pullover mit besonders weiten Maschen an, durch die sich meine Nippel drückten. Das war natürlich der Hingucker, der meine Kollegen schon sehr unruhig werden ließ. Wenn eine Besprechung mit Kunden ansteht, suche ich morgens gerne mal ein Kleid mit tiefem Ausschnitt bis zum Bauchnabel aus, das auch noch vorn geschlitzt ist. Wenn ich dann die Beine erst spreize und dann übereinanderschlage, kann mein Gegenüber für einen Augenblick meine glatt rasierte Scham sehen. Er wirkt danach meistens etwas unkonzentriert. Solche Momente genieße ich.“
Diese Vorstellung erregt mich.
Alexandra
Dressed To Show
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Alexandra
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