Alexandra

Dressed To Show

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Conny Lingus

Während ich den Hauptgang vorbereite, sage ich ihr, wie wundervoll ihr langes Haar ist, und dass ich zuvor noch nie einer Frau begegnet bin, die ihre Haare in Knielänge trug. „Ich habe mein Haar seit meinem 12. Geburtstag wachsen und immer nur die Haarspitzen nachschneiden lassen. Als Kind wollte ich immer Haare bis zu den Knöcheln haben. Doch selbst die jetzige Haarlänge von 125 cm ist im Alltag leider recht unpraktisch, sodass ich sie meistens zum Knoten aufgesteckt oder zum Zopf geflochten trage, auch im Büro oder nachts. Ich überlege schon seit Längerem, sie auf Taillenlänge abzuschneiden, damit ich sie immer offen tragen kann.“
Ich beschwöre sie, sich nicht zu viel von ihrem traumhaften Haar abschneiden zu lassen, finde, es sei ein Frevel, einen halben Meter dieser wundervollen Mähne zu opfern, mindestens den Po müsse das Haar noch bedecken. Sie löst den Knoten und hält das Haar so, dass es gerade einmal bis unter den Po reicht. „So?“, fragt sie.
„Welche Art Sex magst du eigentlich am liebsten?“, frage ich Alexandra.
„Ich mag jede Art von Sex, die nicht mit Schmerzen zufügen, Schmerzen erleiden, der Schaffung von Abhängigkeiten oder Exkrementen und Ähnlichem zu tun hat. Ansonsten kann ich es gar nicht oft genug treiben, ganz gleich, ob oral, vaginal oder anal. Vereinzelt genieße ich auch mal die Zärtlichkeit einer Frau, die so ganz anders ist als die eines Mannes. Aber eigentlich bevorzuge ich gut gebaute, durchtrainierte Männerkörper mit rasiertem Schambereich und einem standhaften Penis, der mich ausfüllt. Ich versuche, jeden Tag so oft Sex zu haben, wie ich kann. Dazu genügt nicht immer ein einziger Mann. Diese Toleranz muss mein Freund nun einmal aufbringen. Sonst geht eine Beziehung mit mir nicht gut.“
„Und welches war dein schönstes sexuelles Erlebnis?

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