Seine Reaktion auf dieses Kompliment bestand darin, dass er sie fest an sich drückte und ihr anschließend sanft über den Rücken strich, die Wirbelsäule entlang.
Seine Finger wanderten den Rücken hinab bis zum Bund des Höschens und dann wieder hinauf in den Nacken. Dort spielte er mit ihren weichen Haaren.
Alice drehte sich zu ihm und gab ihm einen Kuss. Ihre Zunge drängte sich zwischen seine Lippen und spielte mit Leons Zunge. Diese drängte den Eindringling zurück und stieß in Alices Mundhöhle. Die Lippen des Paares saugten sich aneinander fest.
Leons linke Hand ging auf Wanderschaft über Alices Vorderseite und blieb auf dem dünnen Stoff ihres Oberteils liegen, wodurch er ihre weiche Brust spürte. Seine rechte Hand hielt die Küssende im Nacken. Unwillkürlich erhob sich Leons Männlichkeit in seinem Schoß.
Alices Finger glitten vom Oberschenkel zur Beule in seiner Hose und befühlten den aufragenden Harten, sanft strichen sie durch den Stoff über die sensible Unterseite des Schaftes.
Ihr Kuss wurde immer leidenschaftlicher. Als sich ihre Lippen zum Atemholen voneinander lösten, schauten sie sich hoch erregt und verwirrt an. In dem Gefühl, etwas Verbotenes gemacht zu haben, rückten sie ein wenig auseinander.
»Du bist eine ganz besondere Frau«, stammelte Leon, »aber ich glaube, wir dürfen jetzt nicht weitermachen.«
»Ja, das ist ein dummes Verbot, dass die Angestellten des Camps keinen engen Kontakt zu den Urlaubern haben sollen. Mir tut das außerordentlich leid, aber ich glaube, man würde mich sofort entlassen.«
»Lass uns das nicht weiter vertiefen, wir haben diese Regeln nicht gemacht.«
»Schade, dass ich nicht auch einfach eine Urlauberin bin. Das würde alles einfacher machen und mir schon sehr gefallen, lieber Leon.«
Jetzt war es an Leon, zu erröten. Aber zum Glück war die Dunkelheit diskret.
»Ich glaube, ich sollte zurückgehen zu den anderen. Vielen Dank, liebe Alice, dass du mir nachgegangen und Gesellschaft geleistet hast.«
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