Anita und Freddy erklommen den Zaun, der für zwei junge Menschen kein Hindernis darstellte. Anitas Po vor Augen fiel es Freddy leicht, ihr zu folgen. Kaum dass sie auf der nächtlichen Liegewiese stand, entledigte sie sich ihrer Kleider. Freddy beeilte sich, um mitzuhalten. Bald glitten die Jugendlichen durch das warme Wasser, wobei keine Badebekleidung ihre Körper einengte. „Wo ist denn nun mein geiler Hai?“ neckte Anita. Freddy tauchte unter, um zwischen Anitas Schenkeln hindurch zu schwimmen. Sein Haar streifte ihre Scham, die ein dichter Wald beschützte. Alfred seufzte. 1976 dachte kein Mädel daran, sich das Fötzchen zu rasieren! Heute sahen selbst 30-jährige Frauen wie kleine Mädchen aus. Alfred fand das ein bisschen lächerlich. Wie konnte man sich einerseits über Missbrauch erregen, wenn es gleichzeitig keine gestandenen Frauen mehr geben sollte? Überall Schulmädchen, aber gleichzeitig eine Debatte, die jedwede Berührung als Übergriff deklarierte. Freddy fand diese Bigotterie zum Kotzen! Seine Erinnerung ging zu Anita zurück. Sie küssten sich im Wasser, während seine Brust ihre Nippel kitzelte. Anitas Hand tastete nach Freddys Glied. Es wurde steif unter ihren Fingern, die sich zu einer Faust schlossen. Freddys Hand lag auf Anitas Po. Der Junge presste sich an das Mädchen, dessen nasse Haare sein Gesicht kitzelten. Anita umfasste seinen Penis, den sie sich selbst einführte. „Ich nehme die Pille!“ beruhigte sie den aufgeregten Jüngling. Freddy fickte sie daraufhin kurz und intensiv. Die Gefühle entluden sich schnell in dieser Sommernacht. Anita jauchzte, während Freddy sein Glück laut hinausschrie. Zu laut, da sie nun Besuch bekamen! Freddy trank einen neuerlichen Schluck Bier, als er sich daran erinnerte. Eine Taschenlampe erhellte das Dunkel. Freddy und Anita standen einem Mann in einer schwarzen Uniform gegenüber.
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