ALL-IN

5 8-14 Minuten 0 Kommentare
ALL-IN

ALL-IN

FraDiavolo

Aller lässlichen Sünden schwindelfrei? Der Spielsaal thronte im obersten, dem 24. Geschoss des Hotels; wer von allen Abenteuern des Lebens Proben genommen haben wollte, der durfte auch vor einem Casino nicht Halt machen! Die getäfelten Wände und die ebenso holzverkleidete Decke, der matt glänzende Schwingfußboden, das gediegene Interieur im Ganzen wurden von einem vielplätzigen ovalen Eichentisch beherrscht. Hochlehnige Stühle, zehn an der Zahl, umfassten ihn geradezu demutsvoll.
Mademoiselle saß vis-a-vis: leicht blutarm aber leuchtendvergissmeinnichtblauäugig, beileibe kein Dutzendgesicht, überdies in Gala geworfen, ein Kleid in Ecru und Türkis. Ihr Dekolleté neigte sich mir zu; die hellhäutigen Brüste standen kaum hervor - wie nebenan fürs Rouletterad bestimmt, jede würde in eins der roten und schwarzen oder dem einen grünen Nummernfach passen. Im noblen Milieu situiert zu sein, hiervon zeugte ihre gesamte Erscheinung. Mit spitzen, weit von sich gestreckten, manikürten Fingern hatte sie ihre >Pocket cards< an einer Ecke hoch geknickt, woraufhin sehenden Auges sich die gezupften Brauen hoben, das wuchtige Ohrgehänge zu pendeln begann und, wiewohl sie stark geschminkt war, eine zarte Jungfernröte, hinwieder gleich einem Lackmustest verräterische, aufglomm. "Raise", ließ sie sich vernehmen, und erstmals trafen unsere Blicke aufeinander ... In der Hinterhand sitzend stellte ich ein Augurenlächeln zur Schau, nur noch im Unsicheren, ob sie ein Ass-Pärchen oder eines darunter auf der Hand hatte. Meine zwei verdeckten Karten gaben an Gewinnmöglichkeit kaum was her, demungeachtet erhöhte ich meinerseits, einzig ihr zum Gefallen! Nachdem sämtliche Mitspieler diese neuerliche Erhöhung anstandslos mitgegangen waren, breitete der Dealer den >Flop< auf dem grünen Filz aus. Als sie sich darüber hermachte, optisch, gewann ihre Miene für einen Wimpernschlag noch an Siegesgewissheit hinzu, hernach hatte sie wieder ein Pokerface aufgesetzt.

>Was kostet die Welt!<, verhöhnte ich jedwedes vernünftelnde Glückspieleinmaleins, indem ich den Einsatz in die Höhe trieb - nur um für mich selbst und den anderen Verlustgeweihten einen Nachteil entstehen zu lassen, unsereins die Jetons abzulocken, sie ihr, die sie alleinig die holde Weiblichkeit am Tisch vertrat, zu vergönnen. Die Stirn vom Pony übergoldet, trug sie ihre blondblonden Haare hinten kurz, und nun suchte sie in meinen Augen zu lesen, las darin wie in einem Vexierrätsel. Ich signalisierte ihr meinen Bluff durch einen verneinenden oder zumindest verneinungsverdächtigen Kinnseitwender … Sie hatte verstanden, brauchte sich nicht länger das Gehirn über Kartenkombinationen und deren Wahrscheinlichkeit zerpeinigen, wusste was Trumpf war, als hätten wir vordem eine unlautere buchstabengetreue Absprache getroffen. Die letzte Karte, der >River< wurde aufgelegt, und ich schmiss hin. Schlussendlich zeigte sie ihr mächtiges Triumvirat vor (es waren drei Buben, keine Könige) und errang den nicht zuletzt dank meiner Hochtreiberei ansehnlichen Pott.
>Big blind“ folgte auf >Small blind<, >Fold< auf >Hold<; stets lupften wir zwei einander gegenseitig die mimische Larve, die normalerweise alles Kartenglück oder -unglück strengstens verbarg, und verbuchten - wie zum Maskottchen des jeweils Anderen erkoren - eine Siegesserie ohnegleichen. In schöner Regelmäßigkeit vervielfachten wir die Einsätze, einer von beiden würden am Ende absahnen, indes sich unsere wackeren Kontrahenten den Mund wischen konnten, mehr und mehr ins Hintertreffen gerieten. War Texas Hold'em ansonsten die reinste Lotterie, dünkte es mit einem Mal berechenbar. Weil wir aus dem Augenblick geborenes intergruppales Duo dies abgekartete Spiel trieben, die übrige Meute beschupsten, ja abzockten, als verstünden sie vom Pokern genauso viel wie Schafe vom Schach. Verlief die Verlierer(-einbahn-)straße noch so schroff und abgründig, sie muckten nicht auf: distinguierte Anzugträger - Leute der ersten Wahl, ging ihr Zaster auch zur Neige.
In früher zweiter Stunde jedoch (mittlerweile hatte sich das Oval um zwei Schnösel im nadelstreifigen Sonntagsausgehstaat geleert, die wir unsererseits bis zum Weißbluten "geleert" hatten), senkte sich das Verhängnis auf uns herab. Vom >Flop< an wies ich eine mannigfach chancenreiche Hand auf, und als die vierte und somit vorletzte Gemeinschaftskarte, der >Turn<, vor uns lag, hatte ich eine schwerlich zu überbietende Kombination beisammen und erhöhte folgerichtig. Rings blieben alle außen vor, und sie, die Eine, meine zufällige >Komplizin<, hieß ich durch eindringliche Winke auszusteigen, sie möge unbedingt den >Call< unterbleiben lassen. Diesmal allerdings (wie wenn sie, obzwar seit langem majorenn - eine Frau von Mitte Zwanzig -, in ein zweites, Trotzalter verfallen wäre) scherte sie sich nicht im Entferntesten darum, sondern schleuderte mir stur Heil den Fehdehandschuh entgegen: "All-in!" Nähme ich ihn auf, erlebte einer von Zweien seinen Ruin. Samt und sonders klackerten ihre Jetons nach der Tischmitte hin, was bewog sie bloß derart zu hasardieren? Konnte sie den Hals nicht voll genug kriegen? Viele Wenig hatten ein Viel an Ertrag gemacht, dafür war ich ihr unsäglich dankbar, aber jetzt verlangte sie selbstisch nach dem Hauptgewinn. Kein heimliches Rathalten wie vormals, frei jedes katastrophischen Denkens schien sie sich einfach hinreißen zu lassen. Und ich mich mitreißen?

Momentlang kontemplierte ich, >erst wägen, dann wagen<, als ich nach geraumem Brüten zu ihr aufschaute, entgegnete sie dem eine kokette Lippenspitzung: Ihr schmallippiger Mund fabrizierte einen kecken Sauger, als wollte sie mir während des Zusammensitzens in diesem allenfalls geringerenteils intimen Zirkel Avancen machen. In der Hauptsache forderte sie mich damit heraus, >Komm doch!<; die aufgesprossene sexualisierte Atmosphäre zwischen uns bezweckte ausschließlich, mich zusätzlich zu verunsichern, zu verleiten. Nein, nichts Menschliches war ihr fremd, vor allem nicht die Raffgier! Sie verdummteufelte mich, und diese Injurie wollte und konnte ich bei allem Dankgefühl ihr gegenüber nicht ungestraft lassen, so beschloss ich, gleichermaßen Vabanque zu spielen, rückte meine Chipstürme entschieden voran. Im Verlustfall würde mir weniger als nichts zurückbleiben, die beiden Manipulanten lagen nämlich gut und gern gleichauf, insofern würde es einen verheeren - und auf der Kante stand wen!
Die Herz Zehn, Herz Sieben, Herz Drei lagen als >Board cards< offen, lediglich die mittlere Flopkarte war >off-suited< gewesen, somit bedeutungslos, denn als wir uns (wie es in solcher Alles-oder-nichts-Situation Brauch ist) erhoben und unsere Starthände lüfteten, deckte sie wie ich >all red< auf: Ich besaß den Herzbuben und die Acht gleicher Spielfarbe, sie hiervon die Fünf und dazu – Himmelteufelnocheins! - das übermächtige Ass! Schon lachte sie triumphierend auf, klapste sich aber umgehend auf den Mund. Denn die letzte Karte stand ja noch aus, und es gab die allereinzige Möglichkeit, ihren eigentlich unüberbietbaren >Flush< (Ass höchste!) zu toppen.
>Nur bitte keine Lusche!<, beschwor ich im Geiste den Pokergott, wohlwissend, dass mich nur die eine von ursprünglich 52 Karten retten würde … Herz Neun!! „>Straight Flush, Bube zu Sieben<“, rief mich der Croupier zum Sieger aus.
Pech im Quadrat für sie, die sich erst einmal wieder setzen musste, schwer in die Lehne ihres Stuhls fiel. Nach etlichen Augenblicken löste sie sich aus der Erstarrung, gratulierte mir, der ich jegliches Jubelgefühl über den Reibach unterdrückte, und schickte sich zum Weggang, das Unterarmtäschchen aufnehmend. So stöckelte sie, nicht ohne sich vornehm vom Tisch verabschiedet zu haben, in ihrem wadenumspielenden, nacktschultrigen Abendkleidchen los - und ich, ihr so unverwandt nachgaffend, mochte keine Wettrunde länger Platz behalten, passte unverzüglich und entfernte mich gleichfalls. Tauschte rasch die gescheffelten Jetons gegen harte Währung zurück, stopfte mir die vielen Moneten (abzüglich eines Bakschischs fürs Personal) schludrig in die Hosentaschen und hastete ihr, die sie eben den Saal verlassen hatte, nach.
Als Gentleman vom Scheitel bis zur Sohle war es mir unbedingte Verpflichtung, mich meiner Glückbringerin gegenüber nicht lumpen zu lassen, sie nach all diesem unverhofften Geldsegen nachtseits noch zu einem Imbiss im Hotelrestaurant einzuladen oder zum Mindesten zu einem Umtrunk an die Bar. Und da war noch etwas, worüber ich mir nicht einmal im Nachhinein eine Rechenschaft zu geben wusste, weil ein One-Night-Stand meine Angewohnheit in keinster Weise ist …
Bei den Aufzügen holte ich sie ein. Doch als hätte ich vorab einen Pagen als Postillon d’Amour entsandt und sie meinem Eintreffen voller Ungeduld geharrt, wurde ich übergangslos bei der Hand genommen und mit sanftem Druck einige Meter weiter durch die unverschlossene Nottür in ein enges, stockdunkles, unbelebtes Nebentreppenhaus geführt (hatte ich etwa gewonnenes Spiel bei ihr, wir ein angehendes Pärchen - reüssierte ich auf allen Gebieten?!), wo Mademoiselles Führhand entfloh. Nachtblind erschnappte ich ihre Hüftknochen und hörte gleichzeitig des Kleids Reißverschluss aufzippen, bis untenhin. >Ein Hoch auf highe Bunnys!<
Ich tastete nach Licht … noch ehe ich mich der elektrischen Aufhellung versah, obendrein die Illusion wegsank, in einem Separee mit ihr zu landen, war der schnieke Fummel zu Boden gerauscht - wie eines kratzwollenen Nessusgewands hatte sie sich eilfertig des Überzugs entledigt. Darunter war sie bis auf ihre hochhackigen Luxusschühchen nackter als nackt. Sie konnte keine Unterwäsche getragen haben, war aufs Ratzekahlste epiliert und mit einem wahrhaft extraflachen Busen geschlagen (dermaßen kleingläubig war ich angesichts ihres herauslugenden Brustansatzes zu Tische nicht gewesen; zur Erläuterung des strittigen Sachverhalts lagen treppab Push-Ups). Beides im Verein mit ihrer Schlankwüchsigkeit - nicht das Gramm Überschuss oder gar Fett - musste sie auf jeden Liebhaber wie eine kindliche Geliebte wirken. Vor dem Hintergrund der mannsbreiten Treppe visualisierte ich eine Obststiege, darin ihre Liliput-Titten als Mirabellen erschienen. „Small is beautiful“, preiste ich die Scheinfrüchtchen nach Manier eines Marktschreiers an und wog in der Hand aus. Ohne das Anzeichen von Misshagen ließ sie es geschehen, woraus ich kompensatorisches Verhalten schloss.
Als hätte ich es nicht erahnt, hockte sie sich bald nieder, um mir die Hose aufzugürten, mein halbaufgeschwollenes Geschlecht mit geöffnetem Munde zu empfangen, als wäre es der selbstverständlichste Fortgang auf Erden. Eine Art Kotau, als habe der Sieggekrönte ihr durch sein Gewinnlertum den Rücken gebeugt, als sei die Verliererin auch aller emanzipatorischer Gleichberechtigung verlustig erklärt - eine Vergatterung zum „Sehr wohl, der Herr, ich mache Ihnen einen weg“. < Ihr minzfrischer Atem kältete meine Vorhaut, bis sie sich alles zwischen ihre rosé ummalten Lippen gesteckt hatte. War mein Glied eingangs noch mundwarmem Wachs ähnlich, formte sie es nun gekonnt aus: groß und hart. Passiviert zwar, wusste ich mich dennoch vor Wonnetrunkenheit nicht zu lassen; diese verstohlene Pokertischaffäre war an Reizüberflutung unüberbietbar. Wir verfügten uns unterdessen drei, vier Stufen dachwärts - die steile Himmelsleiter der Wollust! Überpünktlich vermochte sie den Tau meiner Penisspitze zu erschmecken. Ihre Zunge wölbte sich darum, umkitzelte sie bis hinunter zu der Stelle mit dem empfindlichen Hautdreieck, wo die Eichel mit der Vorhaut sozusagen vernäht ist. Einmal noch schnaufte die Gespielin durch, presste zwei Silben aus ihrem Stimmapparat - gleichviel ob mit umgekehrten Vorzeichen wurde es die prophetischste Sex-Ansage auf Zeitleben: „All-in!“
Man hat so sein Bluffernäschen, womöglich war ihre Vornehmheit nur Tünche und die piekfeine Mieze ging unter dem Siegel der Verschwiegenheit in der Halbwelt der Hotelbars auf Anschaffe, denn als sie meinen Schwengel wieder in ihre Wärmenische zurückstopfte, sog sie ihn bis zur Peniswurzel ein (dabei bin ich beileibe kein Zukurzgekommener und konstatierte mit leiser Verwunderung, dass die Länge keinerlei Hindernis darstellt), geradezu als wollte sie das Versatzstück dort durch Reißzähne ablängen. In der Tat wie eine Ablängmaschine blieb sie getreu bei, ihre Lippen auf Anschlag heranzuschieben, und kein einziges Mal löste es den Würgereflex aus. Zweifellos war sie auf dieses Vermessungswesen konditioniert, null Schnittstellenproblem – was hinzukam: Sie hatte ein unnachahmliches Schwanzgefühl mit auf die Welt gebracht; unverkrampfte Wangenmuskeln, ihr Warmluftgebläse funktionierte einem Schweizer Uhrwerk ebenbürtig. Nicht minder unzweifelhaft würde ich >langläufiger Pistolero< jene günstig bewandten Umstände benützen, um so zur erklecklichen Proteinschütte verflanscht ihr das Trinkei (man kann den Nährstoffgehalt von Sperma bekanntlich kaum überschätzen) den Hals hinab direkt zum Verdauungstrakt zu befördern.
Mich überkam ein Prickeln und eher noch ein Schwindel, als befänden wir uns auf einer hunderte Meter in die Tiefe abfallende Freitreppe: Hockte sie eben noch mit untergeschlagenen Beinen einen Absatz über mir, legte ich mich jetzt auf sie nieder, drückte mein Unterleib ihr Genick der unkomfortablen Treppenschräge zu, dabei dreikopfhoch verschoben ohne Sicht in ihrer Maulsperre fuhrwerkend. Mein verrutschtes Pusterohr ploppte voluminös wie ein Tischtennisball in ihren Backentaschen. Dass ich einen unterfluren Radau wie von zerdeppertem Porzellan aufschnappte, ließ mich die letzten Stufen zum Sinnesolymp gleichsam im Rennen zurücklegen; in einer starken halben Minute hatte sich die liebliche >Turmbläserin< mit dem Stellungswechsel und was der Unannehmlichkeiten mehr waren arrangiert, führte sich das Objekt wieder in bester Schwertschluckerart ein und war erneut in bestem Zug. Das Vibrato nahm schleunig überhand, ich straffte mich in höchster Freuden Wahn vom Wirbel bis zur Zehe, die oberste Treppenkante als Handstütze beanspruchend. Übereinander geworfen, doch nur an dem einen Punkte verbunden, weil ich in voller Streckung, hätten wir für Nobelautomobilisten die Anmutung einer tollkühn stilisierten Kühlerfigur besessen. Der Lustschauer zog meinen Rücken zusammen und meine prallen Hoden leichterten sich spürbar. So ganz und gar hatte ich mich nie zuvor in eine Fellatrix verlieren können, denn da entstand zu meines Nutz und Frommen bei ihr kein Zuwürgen, keine Blaseengel-Würgeengel-Werdung. Sie war ein vorbildlicher Saufaus, Schluckrunter!
Als ich bereits in den Stand gewechselt war, verschluckte sie meinen Penis abermals mit ihrem weichen Mund, und ich vermochte mir den nachströmenden Samen dort abzuschlagen, bevor das Teufelsmädel in einem Abschiedskuss meine Eichel mit nichts anderem als ihrer unsämigen Spucke benetzte - um sodann mit salzgischiger Bitternote zu schlunzen: „Unter 500 mach ich’s nicht“. Ihre in meine Hosentasche fahrende Hand klaubte den zerknitterten entsprechenden Euroschein heraus.
Ein Gratiseingeschenke war es also keineswegs gewesen; hatte sie mich geneppt oder war ich noch billigen Kaufs davongekommen? Der Trieb ist kurz, die Reu ist lang? Nein, es gab weit unersprießlichere Möglichkeiten, sein Bargeld zu verdaddeln, und ich war fürwahr nicht in den Miesen. Unverändert und allem >Vor Tisch wird nichts genascht< zum Trotze wollte ich sie zu etwas Kulinarischem ausführen – und wer weiß, ob sich nicht ein Hotelzimmer angeschlossen hätte -, doch erwiderte sie auf meine Einladung schnöde (als kostete sie in ihrem Straußenmagen allen Ungeschmack, den sie in sich aufgenommen hatte, noch einmal nach): „Klemm dir die Speisekarte unter die Vorhaut!“
Die Nottür flog auf, flog zu, und ich war - allein.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 427

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben