“Bist eine ganz geile Nuss”, seufzte Martin. Sandra musste lachen. Sie liebte Martins unorthodoxe Redewendungen. Zwischendurch unterbrach er seine rhythmischen Bewegungen und verharrte bewegungslos, wie ein Reptil, das eine Beute erspäht. In diesen Augenblicken spürte Sandra Martins wahre Kraft. Er hielt sie an der Hüfte fest, sozusagen in der Schwebe, und liess Sekunden später wieder zu, dass sie sich auf ihn absenkte. Er richtete seinen Blick auf ihre rasierte Muschi, forschend, aber auch taxierend. Sandra verspürte einen leichten Stich im Herzen. Verglich er sie mit Sylvie? “Komm, Süsse”, flüsterte Martin, zog sich aus ihr zurück, schlang die Arme um sie und verwöhnte sie mit einem endlosen, raffinierten Zungenkuss, bei dem er auch ihren Gaumen und ihre Zähne mit einbezog. Doch, doch, auch Zähne sind eine erogene Zone – was gibt es Schöneres als ein makellos reines Gebiss? Liebevoll knetete Martin Sandras üppigen Hintern und ertastete ihre feuchte Spalte. “Süss, Baby”, flüsterte er und bekitzelte Sandras Damm. Auf Analverkehr stand sie nicht – Martin schien das zu erahnen. Um so empfindlicher war die Stelle zwischen Sandras Anus und ihrer Scheide, das so genannte Perineum. Martin drückte sanft, küsste leidenschaftlich, und Sandra ging ab wie eine Rakete. Martin musste sie festhalten, so intensiv wand sie sich auf ihm. “Muss Dich wieder vögeln, Süsse”, sagte er und drang erneut in sie ein.
Er war überrascht, dass sie nirgends gepierct war. Er hatte sie als Hardcore-Gothic-Girl eingeschätzt – aber selbst die eingehende Untersuchung ihrer Schamlippen liess ihn auf keinerlei metallenen Widerstand stossen. Sandra war ganz Haut, Wärme, Feuchtigkeit, Liebe. Ueber ihrem Bett allerdings hingen drei Rosenkränze, und auf ihrem blutroten Korbstuhl lagen einige zerrissene Shirts und sogar Netzstrümpfe. Erneut hielt Martin in seinem Rhythmus inne. “Zieh die mal an”, flüsterte er heiser. “Was denn?” “Die Strümpfe". Sandra rollte sich von Martin herunter und nahm die Netzstrümpfe an sich. Flink schlüpfte sie hinein. Sie wollte den Sexrausch nicht zu lange unterbrechen, wollte wieder Martins Wärme spüren bis ins Innerste, wollte von ihm genommen werden. Martin vögelte sie durch die Netzmaschen hindurch; der Durchmesser seines Schwanzes liess das knapp zu. Martin betrachtete das Poster der Sängerin Amy Lee. Er mochte Evanescence sehr – insbesondere die apokryphen Videos der Band. Im Spiegel sah er Sandras Rückseite. Er zog ihre Arschbacken auseinander, gierig, Details zu erspähen – aber dazu war es zu dunkel. Sandras Intimregion blieb somit Teil seiner Phantasie.
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