Bekka kannte die einprägsame Handschrift ihrer Ma, die sie schon des Öfteren auf dem eigenen Po bewundern durfte. „Es ist höchste Zeit, dass wir mal wieder einen Ausflug nach Blankenburg machen! Nicht wahr, mein Mädchen?“ Rebekka hasste diesen leichten Zynismus, den ihre Mama in solchen Momenten an den Tag legte. Sie wusste ja, was der Spruch bedeutete. Heute sehnte sie sich nicht danach, ihrer Ma den Po zu zeigen! Bekka nahm lieber selbst die strafende Rolle ein. Sie lief mit Olga durch die Straßen, wobei sie das Mädchen an der Hand führte. Bekka war entschlossen, Olga einen ersten Eindruck eines schön verhauenen Popos zu vermitteln. Sie würde nicht zu streng sein, aber auch nicht zu nachsichtig. Olga musste spüren, dass es hier um eine ernsthafte Strafe ging. Bekka hoffte schwer, dass es sich die Süße danach 2mal überlegte, bevor sie mit einem solchen Anliegen um die Ecke kam. Bekkas neugierige Augen tummelten sich auf Olgas sehr appetitlichem Hinterteil.
Wären ihre Hände frei gewesen, Bekka hätte sie sich gerieben. Langsam reizte sie dieses Spielchen!
In Olgas Zimmer fühlte sich Rebekka schnell heimisch. Es handelte sich um ein typisches Teenie-Domizil. An den Wänden sah man einen grinsenden Capital Bra, dessen Version von ‚Cherry Lady‘ die Download-Charts anführte. „Was für ein Spacko! Ob sich die Kleine vorstellt, wie er ihr den Hintern versohlt?“ Bekka grinste breit. Olga würde sich bald schon als Cherry Girlie fühlen. Bekka dachte an ihren eigenen ersten Povoll. Den gab ihr Herr Berger und er fiel schmerzvoll aus! Beim zweiten Mal war es hingegen herrlich. Ina versohlte sie auf dem Hochsitz, der mitten im Wald stand.
Bekka wollte Olga auch ein schönes Erlebnis vermitteln, das aber trotzdem als Denkzettel taugte.
Sie gab Olga den Auftrag, das Zimmer abzuschließen.
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Episode 18 aus: Warmer Sitz für coole Mädchen
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