Alles auf Null

Episode 18 aus: Warmer Sitz für coole Mädchen

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Alles auf Null

Alles auf Null

Andreas

Sheryl Crow sang “Sweet Child o‘ Mine“ auf eine sehr berührende Weise. Andreas kannte sich mit Musik aus. Ria mochte an ihm auch, dass er immer die passenden Stücke parat hatte. Sie wischte sich eine Träne ab, ehe ihre Finger in den Bund ihres schwarzen Slips glitten. Maria spürte den Wunsch nach Befreiung, den ihr nur einer erfüllen konnte. Es war ihr, als träfe der Text genau auf sie zu. Sie glaubte, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Die Lyrics erreichten nicht nur Rias Herz. Sie drückten das aus, was sie im Moment empfand. Maria sah in Andys Augen, die ihre Erregung spiegelten. Sie liebte ihn wie niemals zuvor!

„He’s got a smile and it seems to me
Reminds me of childhood memories
Where everything was as fresh as a bright blue sky…”

Andreas zitterte, als Maria aus dem Höschen schlüpfte. Jetzt hielt er ihre Hand, brachte sein Mädchen zum Bett. Andreas zog Jeans und Shirt aus, ehe er Ria umarmte. Das dünne Hemdchen verbarg nicht viel, und er konnte ihre Brustwarzen spüren. Trotzdem schob er es über ihren Kopf, bis sie splitternackt in seinen Armen lag. Andreas streichelte sie nur ganz sanft. Ria genoss seine liebevollen Berührungen, die in keinster Weise fordernd wirkten. Seine Hände massierten ihren Po, um dann zu ihrem Busen zurück zu kehren. Rias Finger tasteten nach seiner Brust, wo sie ganz langsam abwärts glitten. Andreas streichelte sie überall. Marias Finger glitten über seine Erregung. Sie presste ihren Unterleib an seine Lenden, um ihm ganz nahe zu sein. Maria wurde bewusst, was für ein Glück sie in Händen hielt. Sie schloss die Augen. Das beklemmende Gefühl der letzten Tage löste sich langsam auf. Ria spürte die wirkmächtigste Kraft, die das Leben überhaupt bereithält. Die junge Frau entdeckte an ihrem 19. Geburtstag das Geheimnis echter, tief empfundener Liebe. Marie ergab sich ihr, ließ sich einfach fallen. So lange Andreas da war, konnte ihr nichts Schlimmes geschehen. Diese Hoffnung konnte ihr niemand nehmen, ganz egal was noch alles auf sie zukommen sollte. Andreas war in ihrer Nähe. Er war da! Marias Bauch bebte. Andy hielt sie fest, gab ihr das beruhigende Gefühl, nicht ganz alleine zu sein. Marias Stöhnen wurde lauter, bis es sich in einem befreiten Schrei entlud. Andreas hielt sie fest, bis sich ihr bebender, nackter Körper beruhigt hatte.
Er sah durch das geöffnete Fenster in den schwarzen Nachthimmel. Nichts deutete auf diese seltsamen Tage hin. Die Sterne wirkten wie immer. Er beugte sich zu seinem Mädchen. Ria schlief tief und fest. Ihr ruhiger Atem half ihm in den Schlaf zu finden. Bevor seine Augen zufielen, schwor er sich, Maria niemals im Stich zu lassen! Ganz egal, was auch passieren sollte – ihre Liebe hielt es aus…

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