Vielleicht war sie es tatsächlich. Vielleicht spielte sie mir und sich selbst etwas vor. Am Ende interessierte es mich nicht.
Ich öffnete meine Hose und drückte ihren Kopf herunter. Eine Flut blondgebleichter Haare übergoss meinen Schoß. Dann spürte ich verheißungsvolle Wärme. Auf meiner Eichel. Ihre Lippen stülpten sich willig über meinen Schwanz.
Eine Bodenwelle. Tief drückte sich meine Spitze in Finjas Rachen. Sie hustete erstickt, machte aber keine Anstalten, meinen Schwanz aus ihrem Mund zu entlassen.
Brav begann sie zu lutschen. Ihren Kopf rhythmisch auf und ab zu bewegen. Sich ganz und gar zu konzentrieren. So sehr, dass sie gar nicht merkte, wie Nils anhielt. Er öffnete die Tür auf Finjas Seite, befreite sie vom Gurt und manövrierte sie auf ihre Knie. Ein umständliches Unterfangen, weil ich ihren Kopf dabei weiter auf meinen Schwanz drückte.
Überraschend gut war der Blowjob. So gut, dass ich bereits jetzt ein wohliges Ziehen verspürte.
Ich sah zu Nils herüber, der Finjas Kleid bis über ihre Hüften schon und sich ungeduldig hinter ihr aufbaute. Dann spürte ich seine Stöße, wie sie sich über Finjas Körper auf mich übertrugen.
Sie versuchte ihren Kopf zu heben. Vielleicht um Luft zu holen. Vielleicht, um zu stöhnen. Um Nils zu zeigen, wie sehr sie auch seinen Schwanz wollte. Sie kam nicht dazu. Weil ich sie unbarmherzig unten hielt.
Es war der Moment, wo aus einem Ziehen ein Krampfen wurde. Wo sich meine prallen Eier endlich entladen durften.
„Schluck alles!“, befahl ich Finja geistesgegenwärtig und drückte sie nochmal tiefer. Flecken im Mietwagen konnten wir nicht gebrauchen.
Dann erst ließ ich sie hochkommen. Keuchend und hochrot angelaufen. Verschmiert war ihr Lippenstift. Ihre Augen glänzten feucht. Doch sie stöhnte mit einer Hingabe, als wäre dies der beste Fick ihres Lebens.
Alles Fake
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