Alles in Ordnung?

Alles in Ordnung - Episode 1

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Alles in Ordnung?

Alles in Ordnung?

Svenja Ansbach

Das magere Hühnchen passte eigentlich eh nicht in mein Beuteschema …“, beiseite.
Das ging mir runter wie Öl, musste ich doch an meinen fraulichen Körper denken.

„Ist dir auch so warm?“, fragte ich, in der Hoffnung, dass man ein Grinsen auch in der Stimme erkennt, denn mein Gesicht sah er ja nicht.
„Och, jetzt wo du es sagst. – Ja, ziemlich! Ich könnte ablegen. Beide zugleich, ja?“
„Ja. 3 – 2 – 1 …“

Ich streifte meine Jogginghose herunter, während er sich das T-Shirt abstreifte. Während er sich seiner Jogginghose entledigte, wartete ich noch ein bisschen ab. Er sollte zuerst blankziehen.
„Nun, die Shorts auch“, wies ich ihn an.
Er gehorchte, saß jetzt nackt vor mir. Sein kleiner Schrumpel war noch nicht entfaltet.
„Du bist!“

„Ok, ja, dann will ich mal. Bin hoffentlich kein, wie sagtest Du, mageres Hühnchen.“ Dass ich das nicht war, würde ihm schon längst klar gewesen sein, hatte er doch schon lange freie Sicht auf mein reichlich gefülltes Shirt gehabt.
Als ich das T-Shirt hob, um es über den Kopf zu streifen, und meine Möpse unten förmlich herausfielen (ich hatte sie eigens ein bisschen mit angehoben, ich Schussel) hörte ich anerkennendes Pfeifen.

„Nein, kein mageres Hühnchen. Eine Frau mit – darf ich das sagen…“, er klang unsicher, „verdammt geilen Titten.“

„Du darfst“, antwortete ich gönnerhaft und zog gleichzeitig meinen Slip aus, ohne ihm übermäßig tiefe Einblicke zu gewähren.
„So, damit haben wir unser Temperaturproblem gelöst.“
„Dafür habe ich ein neues“, sagte Sven keck. „Ich sitze nicht bequem. Darf ich ihn zurechtlegen?“
Ich machte eine einladende Handbewegung und er zuppelte an seinem Schwanz herum. War es die Berührung, mein Anblick oder beides? Egal, er kam zunehmend in Form.

„Zeigst Du mir, wie Du es Dir üblicherweise machst?“, fragte ich ihn.

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