„Ja, aber nur, wenn Sarah mir demonstriert, wie sie sich ihre Perle poliert.“ Er wartete weder auf eine Antwort, noch auf mein Tätigwerden und begann, sich mit seinem Schwanz zu beschäftigen. Während er mit der rechten Hand am Schaft seines Prengels auf und abfuhr, bemerkte ich das große Pflaster auf seiner Hand.
„Oh, – eine Verletzung?“
Nein, da ist ein Tattoo …“, er stockte abrupt. Es war offensichtlich, dass er sich fragte, warum er nicht einfach ‚Ja‘ gesagt hatte.
„Das möchte ich sehen!“
„Ich hab’s extra zugeklebt.“
„Was Du nicht sagst! – Möchtest Du, dass ich mich ein bisschen bequemer hinsetze? Dann zeig!“
Er seufzte ergeben und entfernte das Pflaster. Es kam eine Windrose zum Vorschein. „Habe ich mir im Suff bei der Bundesmarine stechen lassen, als wir die amerikanischen Kameraden in der Naval Station Norfolk besucht haben.“
„Na siehste, geht doch.“ Ich machte es mir ‚bequemer‘ und öffnete die Beine. Auch wenn ich ihn nicht sehen konnte, wusste ich, dass ihm jetzt der Atem stockt, denn er sagte eine Weile nichts. Auch unten rum war ich kein mageres Hühnchen. Alles üppig, fleischig, ausgeprägt. „Ist irgendwas nicht in Ordnung, du sagst ja gar nichts.“
„Doch … doch, das … das …“, stotterte er sich eine Naht zusammen, „es ist nur … es ist … anders als wie …“ Er brach ab.
„Anders als bei deiner Ex? Sag’s ruhig, wir sind ja schließlich nicht liiert, da sollte so eine Bemerkung erlaubt sein.“
„Ja, diese, diese … tschuldigung ... darf ich das sagen ... ja ich muss es sagen … diese Fotze ist das Geilste, was ich mir vorstellen kann, nicht so eine … eine … Mädchenspalte.“
Ich schaute an mir runter. Ja, meine Kleine war gut durchblutet. Ich zog eine der deutlich hervortretenden, wulstigen äußeren Schamlippen ein bisschen zur Seite, so dass er mein rosa Innenleben zu Gesicht bekam.
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