„Wegen der hier oder wegen meiner Perle?“ Ich strich vorsichtig über meine Klit, die sofort noch stärker anschwoll, und die sie umgebenden schützenden Hautfalten verließ. Wie eine kleine Eichel lugte sie hervor.
Sven intensivierte das Verwöhnprogramm für seinen ‚Dirty Harry‘. „Oh Gott, oh Gott, was würde ich darum geben, daran knabbern zu dürfen …“
„Das lass mal schön bleiben, das könnte weh tun ... aber ja, zart streicheln dürftest du sie, aber wirklich zart ...!“
Ich merkte, wie mir förmlich das Wasser im (Mutter-)Mund zusammenlief. Ich bereute es nicht, meiner Geilheit nachgegeben zu haben.
Während er sich rubbelte, mit der Hand am Schaft auf- und abfuhr, manchmal mit den Fingern der anderen Hand gleichzeitig die Eichel umspielte, forderte er mich auf, nun auch zu zeigen, wie es aussieht, wenn ich es mir ‚Schön mache‘.
So fing ich an, mit mir zu spielen. Mit der linken Hand fasste ich meine linke Titte, hob sie etwas, knetete sie sanft, spielte am Nippel rum, während meine rechte auf Wanderschaft ging und zunächst vorsichtig zärtlich mit zwei Fingern in der Spalte auf- und abfuhr.
Er schien so gebannt zuzuschauen, dass er zwischendurch vergaß, seinen Pint zu bearbeiten. Oder stieg schon der Saft und er musste ein bisschen Tempo rausnehmen?
„Hast du kein Spielzeug?“, fragte er.
„Wir haben tatsächlich keines. Beim Umzug vor ein paar Monaten ist völlig rätselhafter Weise ein Karton verschwunden. Der mit Bettwäsche und den Toys. Ich habe bei der Versicherung nur die Bettwäsche angegeben. Die Spielzeuge waren mir zu peinlich. Was hätte ich auch schreiben sollen? Ich vermisse ‚Mr. Bombastic, 28cm, mit drei Geschwindigkeiten‘. Jetzt ist nichts mehr da. Die Frage ist, wer geilt sich jetzt daran auf?“
„Schade“, … er klang enttäuscht.
Ich verstand ihn.
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