Alles unter Kontrolle – Teil 1

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Alles unter Kontrolle – Teil 1

Alles unter Kontrolle – Teil 1

Conny Lingus

Bereits zwei Monate vor ihrem Geburtstag hatte ich überlegt, was ich meiner wunderbaren Samantha wohl diesmal schenken könnte. Etwas Erotisches sollte es sein, dass sowohl ihr als auch mir Freude bereitete. Irgendwas, das Voyeurismus und Exhibitionismus gleichzeitig bediente. Vielleicht ein besonders schönes und frivoles Dessous, das die intimsten Stellen zeigte? Oder ein Schmuckstück, das ihre stets herrlich glatt rasierte Scham zierte? Oder nicht nur zierte sondern auch stimulierte? Ein Schmuckstring der französischen Designerin Sylvie Monthulé, dessen goldener Finger tief in die Vagina eindrang und bei jeder Bewegung für lustvolle Momente sorgte? Schließlich stieß ich in einem australischen Webshop auf ein besonders raffiniertes Teil, mit dem kryptischen Namen RCEOP, der für Remote Controlled Enhanced Orgasm Provider stand, also einen fernbedienten Orgasmus-Besorger.

Hierbei handelte es sich um einen maßgefertigten Schmuckstring, dessen filigrane Goldkettchen einen doppelten Vibrator an seinem Platz hielten. Ein goldener Penis in Originalgröße penetrierte die Vagina der Liebsten, während ein großer, geschliffener Schmuckstein in wählbarer Farbe exakt auf der empfindlichsten Stelle der Klitoris auflag, um dort für Unruhe zu sorgen. Beide Elemente konnten ganz unabhängig voneinander mittels oszillierender Vibrationen von innen und außen für Sensationen sorgen, entweder einzeln oder auch gemeinsam. Das Besondere war nun, dass eine eingebaute SIM-Karte mittels App angesteuert werden konnte, und zwar per Smartphone von jedem Ort der Welt und zu jedem beliebigen Zeitpunkt. Zum Beispiel konnte sich der Geliebte von seinem Geschäftsbesuch in New York aus ganz unvermittelt im Unterleib der Dame seines Herzens im heimischen Castrop-Rauxel melden. Gewissermaßen Fick per Klick. Wäre das nicht das perfekte Geschenk für meine Liebste?

Sam, wie sie seit Kindesbeinen nur genannt wurde, war eine sehr sinnliche Frau mit einer ausgeprägten exhibitionistischen Neigung. So trug sie so gut wie nie Unterwäsche, der sie Freiheitsberaubung und sexuelle Unterdrückung vorwarf, was nach ihrem Empfinden Straftatbestände waren. Als Juristin musste sie das ja wissen. Selbst wenn sie als Anwältin vor Gericht auftrat, bemühte sie sich, unter dem Talar möglichst wenig anzuziehen. Wenn das die übrigen Prozessteilnehmer gewusst hätten. Allein der Gedanke hätte der gegnerischen Partei die Konzentration geraubt. Und das wäre schließlich unfair gewesen. Allerdings, wenn ich mir vorstellte, sie säße bei irgendeiner langatmigen Zeugenvernehmung und spürte ganz unvermittelt meinen Penis in ihrem Unterleib aktiv werden - nicht auszudenken! Meine Fantasie ging mit mir durch, aber damit musste ich nun mal fertig werden.

Auf der Website des Anbieters zeigte ein Video sehr schön, wie eine langmähnige und langbeinige Schönheit in einem recht transparenten Sommerkleid durch ein Edelkaufhaus schlenderte. Die dunklen Vorhöfe ihrer wohlgeformten Brüste schimmerten durch den dünnen Stoff. Der Blick auf den sauber getrimmten Landing Strip oberhalb des epilierten Venushügels offenbarte, dass sie auf einen Slip verzichtete. Wenn sie sich bewegte, schwang der hochgeschlitzte Rock zur Seite und ließ einen goldenen Schmuckstring mit einem großen Smaragd in Höhe des Kitzlers sehen, der im Licht der Deckenstrahler glitzerte. Plötzlich und unerwartet durchfuhr ein Zucken die junge Frau, sie kniff die Schenkel zusammen. Die dunkel geschminkten Augenlider senkten sich und ein leiser Seufzer entrang sich ihrem sinnlich geöffneten Mund. Sie begann sich zu winden, fasste sich in den Schritt, drehte sich zur nächstgelegenen Vitrine und stützte sich mit den Händen darauf ab. Sie wurde zunehmend unruhig, zitterte minutenlang, stöhnte laut auf und wurde ganz offensichtlich von einem heftigen Orgasmus erschüttert. Schnitt. Die verführerische Vorführerin stand mit entblößtem Unterleib da und löste die Verschlusshaken der Goldkettchen ihres Strings. Ganz langsam und genüsslich zog sie ein lebensecht geformtes goldenes Glied aus ihrer immer noch sehr feuchten Scheide, ließ es in ihren Mund gleiten, leckte es sauber und legte es schließlich auf die Glasplatte der Vitrine, so dass man es detailliert betrachten konnte. Mit charmantem Timbre in der Stimme erklärte sie nun die Vorzüge des ferngesteuerten Orgasmusbereiters, zeigte das gute Stück von allen Seiten. Man könne wählen zwischen Ausführungen in Gold, Silber und mattiertem Edelstahl, selbstverständlich nickelfrei und hypoallergen. Es gäbe Standardpenisse in verschiedenen Längen und Dicken, mit oder ohne Vorhaut. Oder man könne die Form vom erigierten Schwanz des Geliebten abnehmen, der dann originalgetreu nachgebildet würde, genau in für die Trägerin perfekter Länge. Ebenso ließe sich die Größe und Farbe des synthetischen Edelsteins wählen: Saphir, Smaragd, Rubin, Turmalin oder schlicht Brillant. Wichtig sei es, den Abstand zwischen Scheideneingang und der Perle des Kitzlers zu ermitteln, um später die optimale Erregung zu gewährleisten. Sie erklärte auch, dass zwei unabhängig voneinander ansteuerbare Vibratoren für den vaginalen oder klitoralen Orgasmus  zuständig seien - garantiert. Zudem sei Abwechslung durch verschiedene Programmabläufe gewährleistet, selbstverständlich auch individuell programmierbar. Schnitt. Die Blondine hielt ein Smartphone vor die Kamera, auf dem eine App zu sehen war mit mehreren Buttons und Reglern. Hier ließen sich Intensität, Dauer und Modus der good vibrationsbeider arousing devices getrennt einstellen. Timer und Zufallsgenerator waren ebenfalls vorhanden.

Je länger ich darüber nachdachte, umso mehr gewann ich die Überzeugung, dass der RCEOPdas richtige Geschenk wäre. Ja geradezu ein Muss. Allerdings musste ich mich mittlerweile sputen, damit die Maßanfertigung noch rechtzeitig zum Geburtstag ankam.

Ich legte also den RCEOP in der goldenen Ausführung in den Warenkorb und gleich das große luxury set mit fünf austauschbaren verschiedenfarbigen Edelsteinen dazu. Ich dachte, dann könne Sam später den Klitoris-Erreger gleich passend zur Kleiderfarbe des Tages wählen. Das machte bestimmt etwas her. Selbstverständlich bestellte ich keinen gewöhnlichen Standardpenis, sondern die Option individual cock. Die Software forderte mich nun auf, mit der Handykamera einen 3D-Scan meines erigierten Schwanzes zu machen und den millimetergenauen Abstand zwischen Scheideneingang und Kitzler anzugeben. Ich klickte auf later. Schließlich musste ich mein bestes Stück erst einmal in gefechtsbereiten Zustand versetzen, denn die Frau meines Herzens sollte natürlich nicht von einer schlaffen Nudel gefickt werden. Außerdem hatte ich den erfragten Abstand nicht zufällig parat, sondern musste ihn erst ganz diskret ermitteln. Die Länge der Goldkettchen war einstellbar und bedurfte somit keiner speziellen Messungen.

Am nächsten Morgen, noch bevor meine Liebste aufwachte, liebkoste ich ihre Spalte mit meiner Zunge und maß dabei heimlich und unbemerkt mit einem flexiblen Maßband die Entfernung zwischen den kritischen Stellen ihres Lustzentrums. Da ich das noch nie gemacht hatte, kam ich mir ein wenig vor wie ein Einbrecher, der Angst hat, auf frischer Tat ertappt zu werden. Den Einbruch gönnte ich mir allerdings erst nach der Messung.

Für die Erfüllung der zweiten Aufgabe ließ ich meine Fantasie spielen und stellte mir vor, wie Sam mit nackter, glatt rasierter Scham und einem Analplug mit funkelndem rotem Kristall auf dem Fahrrad vor mir her fährt. Das Auf und Ab ihrer Schenkel ließ ihre vom Sattel gespreizten Schamlippen vor meinen Augen tanzen. Das machte mich ganz wuschig. Als ich merkte, dass sich das erste Tröpfchen auf meiner Eichel bildet, erinnerte ich mich daran, dass ich noch eine Aufgabe zu erfüllen hatte. Also legte ich, wie empfohlen, einen Zollstock als Maßstab neben meinen erigierten Schwanz und filmte ihn ausgiebig von allen Seiten. Dieses Video lud ich schließlich unter Angabe der Auftragsnummer auf der Webseite des RCEOP-Anbieters hoch. Please allow up to three weeks for overseas delivery erschien in der Auftragsbestätigung. Es blieb also spannend.

Endlich war es so weit. Am frühen Geburtstagsmorgen lag Sam neben mir im Bett. Wie sie so da lag, bot sich mir ein wunderschöner Anblick: die feinen Gesichtszüge, das seidige, hüftlange Haselnusshaar, die langen Brustwarzen, die streifenlos gebräunte Haut - ein Traum. Ich drehte sie vorsichtig auf den Rücken und beugte mich über sie, ließ meine Zungenspitze ganz langsam über ihren Körper wandern von den sanft geschwungenen oberen Lippen bis zu den stets sorgfältig glattrasierten unteren Lippen. Meine Zunge teilte die Labien, leckte ihre feuchte Spalte, suchte ihr Lustzentrum, spielte mit dem kleinen Brillantring, der durch die Klitorisvorhaut gestochen wurde. Die anschwellende Klitoris reckte sich mir entgegen, verlangte nach meiner Zungenspitze, die endlich ihr lustvolles Werk verrichten durfte. Sams Mund öffnete sich, ich hörte ein lang gezogenes Seufzen, sie wandte sich ein wenig, schlug die katzengrünen Augen auf und flüsterte: "Komm mich besuchen, Robby! Ich will deinen Schwanz in mir spüren."

Nichts lieber als das. Meine Erektion verlangte danach, mit heftigen Stößen meine Geliebte zum lautstarken Höhepunkt zu treiben. Ganz langsam öffnete meine pralle Eichel ihre saftige Grotte, drang bis zum Anschlag ein, rieb sich am Muttermund, zog sich zurück und begann ihr Spiel von neuem.

Meine Stöße wurden immer schneller und heftiger. Sam schrie ihre Lust hinaus. Auch ich war gekommen, hatte meine Säfte in ihre Vagina injiziert. Eng umschlungen ließen wir die Erregung verebben.

"Dein Geburtstagsgeschenk bekommst du nach dem Frühstück", sagte ich.

"Da bin ich aber gespannt. Verrätst du mir, was es ist?"

"Hat etwas mit Lust zu tun."

"So mit Völlerei und Fresslust? Oder eher mit Wollust? Oder einfach etwas Lustiges?" bohrte Sam nach.

"Wart's ab!", sagte ich nur.

Wie immer an unseren Geburtstagen fiel das Frühstück besonders üppig aus mit Rührei, Räucherlachs, frisch gepresstem Blutorangensaft und San Daniele Schinken, den sie so gerne mochte. Wir saßen beide nackt am Frühstückstisch, damit unser üblicher Nach-dem-Frühstück-Fick nicht durch lästige Kleidungsstücke behindert wurde.

"Wo bleibt denn nun mein Geschenk?", fragte sie ungeduldig.

Ich holte ein Schmuckkästchen aus geprägtem rotem Leder hervor, das mit einem goldenen Schleifenband verschlossen war, und überreichte es ihr mit den Worten: "Jetzt kann ich immer bei dir sein."

Meine Liebste zog an dem Band, öffnete den Deckel und rief ganz verzückt: "Der sieht ja genauso aus wie deiner!" Sie betrachtete den lebensgroßen Goldpenis von allen Seiten, strich mit zwei Fingern über die Eichel und fuhrt sich mit der Zunge über die leicht geöffneten Lippen. "Wunderschön! Und das Beste: er bleibt ständig einsatzbereit. Wie ein standhafter Soldat."

Sie erkannte sofort, dass der rubinrote Kristall, den ich für diesen Tag ausgewählt hatte, nicht nur eine dekorative Funktion hat. "Schöne Kombination, gleichzeitige Stimulation für Binnen un Buten. Da hat endlich mal jemand mitgedacht. Ich schätze mal, da bleibt keine Möse trocken. So ein String ist gerade richtig, wenn ich mich mal einsam und allein fühle."

Vorsichtig entfernte Sam ihr glitzerndes Klitorispiercing, schlüpfte in den String, zog mit zwei Fingern die Schamlippen auseinander und ließ meinen goldenen Stellvertreter langsam in ihre Grotte gleiten. Die Reste meines Spermas dienten als äußerst praktisches Gleitmittel. Ich sah, dass sie vor erwartungsvoller Erregung schon ganz unruhig wurde.

"Aah! Geil! Der passt genau, wie für mich maßgeschneidert." Sie stand auf, machte ein paar tänzelnde Schritte, ließ ihre Hüften kreisen. "Fühlt sich gut an, fast so wie dein Schwanz. Und der Kitzelstein kitzelt meinen Kitzler genau an der richtigen Stelle. Wie hast du das hingekriegt?"

"Und jetzt pass mal auf!", forderte ich Sam auf. Ich nahm mein Smartphone zur Hand, wo ich die RCEOP App bereits aufgerufen hatte, und drückte zwei Buttons. Völlig verblüfft schaute Sam kurz auf, als sie merkte, dass mein Penis in ihrem Unterleib zu vibrieren begann und zunehmend lustvolle Gefühle auslöste.

"Wahnsinn! Ich wusste ja gar nicht ... Wie machst du das? Irre!"

Ich drückte einen weiteren Knopf auf der App und Sam stöhnte auf.

"Was ist das jetzt? Drückst du die ...? Kannst du ...? Ich werde wahnsinnig!"

Sam wand sich, griff sich zwischen die Beine, fühlte, wie der kleine Vibrator ihre Klitoris stimulierte. Und dann auch noch der pulsierende Schwanz in ihrer Vagina. Sie wand sich, stöhnte, gab sich schließlich der puren Lust hin, ließ sich vom unaufhaltsam näher kommenden Höhepunkt überwältigen.

"Leg' dich mal mit dem Rücken auf den Tisch!" bat ich. Ihr Traumkörper lag nackt vor mir. Ihre wundervolle haselnussbraune Mähne reichte fast bis auf den Boden. Zwischen den Labien blickte ich auf den goldenen String mit dem glitzernden Kristall auf dem Kitzler. Der goldene Schwanz war in ihrer Möse verschwunden. Sam schaute mich mit einem erwartungsvollen Lächeln an.

"Nun mach schon! Gib endlich Gas!"

Per App gab ich den Befehl. Das vibrierende Glied begann mit seiner Arbeit, erst ganz langsam, dann immer heftiger. Nach zwei Minuten schaltete sich die Stimulation der Klitoris dazu. Ich merkte, wie meine Freundin immer unruhiger wurde und Geräusche von sich gab, die dem Maunzen einer Katze ähnelten.

Ich stellte mich auf die andere Seite des Tisches und schob meinen Steifen sanft zwischen ihre geöffneten Lippen. Sie begann sofort zu saugen und meinen Zauberstab mit dem Mund zu massieren. Ich merkte, wie sie sich unaufhaltsam dem Höhepunkt näherte, gefickt vom gleichen Schwanz in Schlund und Möse. Allein der Gedanke daran brachte mich zur Explosion und ich schoss mein Sperma in ihren Rachen, als der Orgasmus Sam erzittern ließ.

Als wir später erschöpft nebeneinander liegen, lächelte mich meine Holde mit einem glückseligen Gesichtsausdruck an: "Das war wirklich ein geniales Geburtstagsgeschenk! So kann ich dich immer in mir fühlen, selbst wenn du am anderen Ende der Welt bist."

"Und ich habe immer alles unter Kontrolle," antwortete ich mit einem Schmunzeln.

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