Die Almhütte - Teil 1

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Die Almhütte - Teil 1

Die Almhütte - Teil 1

Sven Solge

Ich wusste sofort was sie befürchtete: „Ich denke wenn ich dir so lange eine saubere Hose und ein T-Shirt von mir gebe, bis deine Sachen trocken sind, sollte es gehen! Einverstanden?“
Ohne eine Antwort abzuwarten, holte ich eine saubere Unterhose, ein T-Shirt, meine Trainingshose und ein Handtuch aus dem Schrank und brachte es ins Bad: „Voila Madame, das Bad ist gerichtet!“ Ich machte eine Handbewegung und eine Verbeugung und deutete auf das Badezimmer. Ein sanftes Lächeln huschte über ihr attraktives Gesicht.
„Ich mache in der Zeit, wo du duscht den Kamin an, dann können wir deine Sachen zum Trocknen aufhängen!“
Da Karina immer noch keine Anstalten machte zum Bad zu gehen, schob ich sie mit sanfter Gewalt zur Tür und schloss sie hinter ihr.
Es dauerte eine geraume Zeit, bis ich die Dusche hörte, das war ein beruhigendes Zeichen. Also fing ich an den Kamin anzuzünden, der schon nach wenigen Augenblicken wohlige Wärme verbreitete.
Jetzt zog ich mir auch schnell trockene Sachen an und wartete auf das Erscheinen meiner neuen Mitbewohnerin.
Es war leise geworden im Bad, doch als ich auf einmal meinen Föhn hörte, war ich sicher, dass sie bald erscheinen würde.
Ich deckte den Tisch für uns, denn nicht nur ich war hungrig, sie mit Sicherheit auch.
Und dann öffnete sich auf einmal zaghaft die Badezimmertür.
Ich war ja auf alles gefasst, aber was da jetzt in der Tür stand, raubte mir für einen Moment den Atem.
Auch wenn Karina meine Sachen etwas zu groß waren, so trug sie sie mit so einer Grazie, dass mein Herz etwas stolperte.
Ihre langen Haare, die ich für schwarz gehalten hatte, waren dunkelbraun und umrahmten ihr hübsches Gesicht in leichten Wellen. Deutlich zeichneten sich ihre Brüste durch den dünnen Baumwollstoff des T-Shirts ab. Besonders blieb mein Blick auf ihren erigierten Brustwarzen hängen, die sich wie kleine Zelte abhoben.
„Wow!“, kam es mir voller Bewunderung von den Lippen.

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