Als das Licht ausging

4 1-2 Minuten 0 Kommentare
Als das Licht ausging

Als das Licht ausging

George DeRos

Flüge, insbesondere Langstreckenflüge, sind eigentlich etwas Langweiliges und Anstrengendes, aber wohl dennoch die angenehmste Art derartige Strecken zurück zulegen. Auch dieser Flug machte keine Ausnahme von der Regel und war einfach nur anstrengend, auch wenn uns das Flugzeug unserem Urlaubsziel rasch näher bringt. Du bist im Sitz neben mir gerade wieder einmal kurz eingenickt und lehnst mit deinem Kopf an meiner Schulter. Die Klimaanlage des Flugzeuges kühlt das Flugzeug beinahe unangenehm ab, doch unter unserer Decke ist es angenehm warm. Eigentlich sollte ich auch versuchen ein wenig zu schlafen, denke ich mir und lehne meinen Kopf an die Flugzeugwand, schaue kurz aus dem Fenster und mache die Augen zu.
Das nächste, was ich realisiere ist eine Berührung am Reißverschluss meiner Jeans. Ich blicke zu dir und sehe, dass du mich mit halbgeschlossenen Augen, schelmisch anlächelst. Da ich meinen Gürtel der Bequemlichkeit halber bereits am Anfang des Fluges geöffnet hatte, ist es nicht schwer für dich an das Ziel deiner Bemühungen zu gelangen. Insbesondere nicht, da ich ein wenig mein Becken anhebe und dir beim Abstreifen der Jeans behilflich bin. Immer bemüht nicht allzu verräterische Bewegungen unter der Decke zu verursachen, wir sind schließlich nicht alleine in diesem Flugzeug.
Als du dein Spielzeug gefunden hast, nimmst du es und beginnst es sanft zu streicheln. Die Belohnung wächst unter deinen zarten Händen immer weiter, bis sie die volle Größe erreicht. Das Auf und Ab deiner Hand verändert sich vom langsamen, vorsichtigen fast spielerischem Umgang zu einer immer rascheren Bewegung, fest und kraftvoll ist dein Griff auf mir. Du spielst mit mir wie auf einem Instrument und nur mit Mühe kann ich ein Stöhnen unterdrücken, du siehst meinen Zustand, lächelst mich an und verlangsamst das Tempo deiner Hand. Du lässt sie weiter nach unten gleiten, streichelst mich, bevor du sie wieder zurück gleiten lässt und machst immer schneller weiter. Es dauert nicht mehr lange, bis ich unter deinen Händen explodiere. Deine Augen beobachten mich intensiv, während du mit deiner Hand spürst, dass deine Bemühungen ihren Höhepunkt finden. Ich versinke in meiner Lust und genieße den Augenblick. Vorsichtig streichelst du mich weiter, bis du schließlich deine Hand unter der Decke hervorziehst, und die Spuren meiner Lust langsam und provozierend von deinen Fingern leckst.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 10810

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben