Alter Sack und junge Leiber!

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Alter Sack und junge Leiber!

Alter Sack und junge Leiber!

Mikael Goodenwind

„Na Du, werde bloß nicht überheblich! Eines ist nun mal Fakt, mit uns alten Säcken können die Mädels in Deinem Alter erst einmal erleben, was es heißt, richtig befriedigt zu sein! So guten Sex wie mit uns, bekommen sie von Euch jungen Hüpfern nicht!", Justus lachte bitter auf. Grund für diese Aussage von ihm war ein Spruch seines Sohnes Sascha, in dem er behauptet hatte, Männer über 40 (so wie Justus eben) hätten eh nur noch wenige sexuelle Bedürfnisse, währen jenseits von gut und böse! Sascha war eigentlich ein lieber Kerl, und auch jetzt hatte er es nicht böse gemeint, als er seinem Vater diesen Spruch an den Kopf warf. Er hatte nur erreichen wollen, dass sein Vater, der seit Jahren geschieden, und von seiner letzten festen Freundin inzwischen auch schon wieder ein gutes Jahr getrennt war, sich endlich wieder unters Volk mischte, um so Menschen (besonders Frauen) kennen lernte. Alles eine Sache der Psychologie, dachte der Siebzehnjährige sich, und hatte deshalb den provokanten Spruch fallen lassen.
*

Eine Woche war nun nach dem Gespräch zwischen Vater und Sohn vergangen, Justus hatte aber noch immer nicht den Drang auszugehen. Ihm gefiel das Leben das er lebte! Auch, oder gerade, ohne Frau an seiner Seite. Zwar stand er sehr auf Frauen, und hatte nie eine Gelegenheit zu lustvoller Beschäftigung mit ihnen entgehen lassen, aber inzwischen war er der Meinung beziehungsuntauglich zu sein, und wollte deshalb lieber alleine leben. Es war ein Samstagabend, Justus war alleine zu Hause. Sascha befand sich auf einem Fest der Schule, auf dem sich alle Schüler, und ein Großteil ihrer Eltern, bis zum nächsten Morgen vergnügen würden. Eindringlichst hatte Sascha seinen Vater gedrängt mitzukommen, böte sich doch dort vielleicht die Gelegenheit eine alleinstehende Mutter kennen zu lernen. Bis zum Verlassen der väterlichen Wohnung hatte Sascha seinen Vater genervt, der aber war hart geblieben. Bis zum Sonntagabend würde Justus nun wohl Ruhe finden, vor den lästigen Kuppelversuchen Saschas! Der wollte nämlich bei einem Klassenkameraden übernachten. Gerade fing der Spielfilm an zu laufen, den Justus sich an diesem Abend ansehen wollte, ein erotischer Thriller, da klingelte es an der Wohnungstüre. Wer konnte das um diese Zeit noch sein? Sascha war schon zu lange fort, als das er noch einmal umgekehrt haben könnte, um eventuell etwas Vergessenes nachzuholen. Nur wiederwillig ging Justus zur Tür um sie zu öffnen. „Oh, hallo! Du möchtest sicher zu Sascha! Der ist aber schon vor einer ganzen Weile fort zu Eurem Schulfest. Vielleicht suchst du ihn mal dort!", Justus war erstaunt. Vor der Türe stand nämlich Simone, eine Klassenkameradin Saschas, mit der Sascha allerdings nur wenig Kontakt pflegte. Daher Justus` Erstaunen, dass sie nun vor seiner Tür stand! „Ich suche nicht nach Sascha! Ich wollte zu Ihnen!", war ihre verblüffende Antwort. „Zu mir?", Justus Verwunderung stieg weiter an, „Aber komm doch erst einmal rein!". Simone betrat Justus Flur, so konnte er die Tür verschliessen, bevor er sich erneut dem Mädchen zuwandte. „Wie komme ich denn zu der Ehre? Wenn ich dir Nachhilfe geben soll, bist du ein wenig spät dran. Heute wird das nichts mehr, geh doch lieber feiern, und komme am Montag noch mal wieder!" Justus war nämlich dafür bekannt, dass er hin und wieder Nachhilfe in Mathe gab. „Nachhilfe ist gut!", Simone lachte hell. „Diese Bezeichnung dafür wäre mir nicht so schnell eingefallen!" Justus sah Simone verständnislos an! „Sascha hat seinen Freunden von ihrem Spruch erzählt!" Das Unverstehen in Justus` Blick nahm weiter zu! „Von dem Spruch bezüglich des Befriedigens von uns jungen Dingern! Das wir wahre Befriedigung nur bei einem älteren, erfahrenen Liebhaber finden könnten, und nicht wüssten, was uns entginge, wenn wir es nicht mal versuchten!" Nun war Justus vollends verlegen, beinahe wurde er puterrot im Gesicht. „Also, ganz so habe ich das nicht gesagt!", war das erste, dass ihm dazu einfiel. „Und ich bin nun hier, um mir diese tiefe Befriedigung zu holen!", Simone fuhr ohne Unterbrechung in ihren Ausführungen fort. Ob dieser Kessheit erstaunt betrachtete Justus das Mädchen. Sie war hübsch! Siebzehn, wie Sascha, schlank, mit annehmlichen Rundungen und aufregender Figur bedacht! Eine kleine Schönheit! Und die stand nun vor Justus und teilte ihm ganz direkt mit, dass sie mit ihm ins Bett wollte. Verrückte Jugend! Herrlich verrückte Jugend! Mit vierzehn hatte Sascha ihm erstmals an den Kopf geworfen, dass in seinem Alter jeder und jede schon Sex hätte! Das wäre vollkommen normal, hatte er behauptet! Daran musste Justus nun unvermittelt denken, als er Simone nachdenklich betrachtete. Aber mit der Kaltschnäuzigkeit der Kleinen war es doch nicht so weit her, wie sie es versuchte darzustellen. In ihrem Blick konnte Justus deutlich das schwache Blinken der Unsicherheit erkennen. „Gefalle ich Ihnen etwa nicht?", die Selbstzweifel der Pubertät schwangen deutlich in der Stimme des Mädchens mit. „Oh doch! Und wie! Aber solltest du nicht besser Justus zu mir sagen!? Klingt dann nicht so förmlich!", Justus lächelte die Kleine aufmunternd an. „Gerne, Justus!", Simone hatte zu alter Selbstsicherheit zurück gefunden. Mit einer Geste seiner Hand forderte Justus Simone auf das Wohnzimmer zu betreten. „Hast du dir auch gut überlegt was du da vorhast? Du bietest dich mir schließlich an, einem Mann der dein Vater sein könnte!" Justus folgte Simone in die Stube nach. „Ich biete mich dir nicht an, Justus! Vielmehr erwarte ich etwas von dir! Ich erbitte von dir einen Gefallen, könnte man auch sagen! Einen Gefallen, den mir nur Männer in höherem Alter tun können, um deiner Aussage zu folgen!" „Ich sagte bereits, dass ich es so nicht gesagt habe! Aber wenn es dir ernst ist, werde ich einer solch begehrenswerten Frau wie dir diesen Wunsch wohl nicht abschlagen können!", antwortete Justus. Der sachliche, beinahe geschäftliche Ton missfiel Justus zunehmend. So würde ja jede erotische Regung bereits im Keim erstickt werden, und Simone würde bestenfalls eine billige, wenig berauschende Nacht in Erinnerung behalten können. „Magst du ein Glas Wein trinken?", Justus würde sich nun bemühen, die Stimmung romantischer werden zu lassen. Nachdem Simone bejaht hatte, ging er in die Küche, um Wein und Gläser zu holen.

Ich bin ein Schwein ist eine Anthologie erotischer Geschichten vierschiedener Autoren. Herausgeberin ist Tanja Steinlechner und verlegt wird der Band von unserem Portal "Erotisches zur Nacht"

Bei seiner Rückkehr hatte sich Simone ihre Jacke ausgezogen und an der Garderobe verstaut, und saß nun in ihrer Jeans und einem Pullover auf der Couch, und betrachtete interessiert die Bettszene die im Film gerade gezeigt wurde. Nach dem Zuprosten mit den gefüllten Weingläsern, sagte Justus zu ihr, „Ich habe zwar nur olle Kamellen in meinem Plattenschrank, aber magst du vielleicht gerne mit mir tanzen?" Begeistert stimmte das Mädchen zu. Als sie sich dann im Takt der langsamen Musik, eng aneinander geschmiegt, im Arm hielten und tanzten, konnte Justus den straffen Leib des Mädchens erregend deutlich durch die Klamotten hindurch spüren. Der Duft ihres rotblonden Haares, das ihm keck im Gesicht kitzelte, da Simone ihren Kopf an seine Schulter angelehnt hatte, und sich so ihre Löwenmähne in alle Richtungen an Justus` Körper ausbreitete, tat ein übriges. Schnell hatte das Brennen der Begierde von ihm Besitz ergriffen! Also führte er Simone tanzend in sein Schlafzimmer hinein, dass sich direkt an die Stube anschloss! „Zieh dich bitte aus!", forderte er sie mit leiser Stimme auf. Erneut konnte er daraufhin feststellen, wie sehr die Selbstsicherheit Simones auf tönernen Füßen stand. Unsicher wanderte ihr Blick in dem Raum umher, ohne dass sie Justus direkt ansehen mochte. „Behalt einfach deinen Slip und BH an! Ich dämme inzwischen das Licht herunter und zünde uns einige Kerzen an!" Schnell hatte Justus dem Raum mit einigen Kerzen und einem Duftölständer eine unwirkliche, beinahe traumhafte Atmosphäre verliehen. Noch schnell eine neue CD in die Anlage geschoben, von der sanfte Naturklänge mit zart hinterlegter Musik erschall, dann zwei drei Handgriffe um sich Hose, Socken und Hemd und Unterhemd zu entledigen, und schon kroch er zu Simone unter seine Zudecke, unter der es sich das Mädel bereits gemütlich gemacht hatte. Als er sich nahe an sie drängte, konnte er erneut die Unsicherheit Simones spüren, die weniger darauf zurückzuführen war, dass sie sich nicht sicher wäre ob sie das eigentlich wollte, was sie dort tat. Vielmehr war es eine unterschwellige Angst vor ihrer eigenen Courage, die ihr Selbstbewusstsein immer wieder ins wanken brachte. Was, wenn sie dem Mann überhaupt nicht gefiele? Wenn ihm ihre Brüste zu klein, die Oberschenkel zu dick waren? Oder schlimmer noch, wenn er längst nicht so zärtlich war, wie sie es sich erhoffte, und stattdessen roh und unsensibel vorginge, und ihr im schlimmsten Falle sogar weh täte? Oder wenn er perverse Dinge von ihr verlangen würde? Wäre sie dann noch in der Lage aus seiner Wohnung zu entfliehen, oder würde er sie gar mit Gewalt dort fest halten, und sie zwingen seinen Neigungen nachzukommen? Diese und ähnliche Gedanken verunsicherten Simone stets. Ebenso die Angst davor, sich vor dem erfahrenen Mann zu blamieren! Sich vielleicht dumm und albern zu benehmen, so dass er sie für eine unreife Göre halten musste! Von all diesen Gedanken ahnte Justus allerdings nichts. Er spürte nur ihre Unsicherheit, und versuchte behutsam, Simone in ihrer Einstellung zu unterstützen, damit sie nicht mit einem schalen Gefühl an diese Nacht zurück denken musste. Was ihn anbelangte, er wollte und würde alles daran setzen, dass die Kleine am nächsten Tag, mit der Meinung im Paradies der Lüste gewesen zu sein, ihren Heimweg antrat! Behutsam legte er seinen Arm um Simones Oberkörper. Außer einem Hemdchen und ihren Slip war Simone nackt. Herrlich weich fasste sich ihre Haut an, und deutlich konnte Justus den Duft von Deo und Lust verspüren. Lust, ja wirklich Lust! Anscheinend hatte die Aufregung den Plan in die Tat umzusetzen und tatsächlich zu Justus unterwegs zu sein, bei Simone eine gewisse Vorerregung bewirkt. Jedenfalls war sich der erfahrene Mann sicher, dort empfängliche Nässe, durchsetzt mit weiblichen Sexuallockstoffen riechen zu können. Tief in sich musste er grinsen! Dieses Mädchen war also tatsächlich geil! Sie wollte es wirklich wissen! Bei Berührung ihres Körpers durch Justus` Arme, versteifte sich Simones Leib unwillkürlich. Zu gerne hätte sie sich Justus entgegen gedrängt, allerdings gab es da eine unbewusste Sperre in ihr, die das verhinderte! Justus spürte natürlich, was der Körper von Simone dort tat. Allerdings ließ er sich dadurch nun nicht mehr beirren. Jetzt, wo er sich sicher war, das sie ehrlich bereit war sich diesem Abenteuer hinzugeben, war alles andere nur unbedeutende Hürde auf seinem Weg zum Ziel. Behutsam fing er damit an, Simone durchs Haar zu streicheln, und ihr dabei den Kopf zu kraulen, während er seinen Mund langsam dem Ihren näher kommen ließ. Ein Hauch von einer Berührung, war das Erste, dass Simone auf ihren Lippen spürte, als sein Mund sie berührte. Seine Küsse, die wie ein sanfter Wind begannen, wurden allerdings stetig heftiger, und waren bald mit sanft forderndem Druck zu spüren. Und dann griff auch seine Zunge ins Geschehen ein. Tupfend und tastend erkämpfte sie sich Einlass in Simones Mundhöhle, um nach Erreichen ihres Zieles sofort mit zärtlichen Liebkosungen zu beginnen. Tief holte Simone Luft. Die forschenden Ausflüge von Justus` Hand dehnten sich auch immer weiter aus. Längst streichelten seine verwöhnenden Finger nicht mehr nur durch Simones Haar, sondern waren längs ihrer Wirbelsäule tätig. Dort richteten sie durch zarten Druck der Fingerkuppen, und immer wiederkehrender Ausflüge zu ihren Körperseiten lustvolle Flächenbrände an. Heftig pumpten ihr Lungen die Atemluft in Simones Körper, begleitet durch erste, leise Seufzer und Kickser! Als seine Finger dann den Anstieg zu ihren Pobacken erreichten, und dort sanft auf und ab streichelten, stöhnte Simone erstmalig an diesem Abend laut auf. Nun spielte Justus richtiggehend mit ihrer steigenden Erregung. Immer wieder ließ er seine Hände an anderen Körperpartien von Simone ihre erregende Tätigkeit ausüben. Gerade streichelte er noch über ihre Schultern, im nächsten Augenblick strichen seine Finger dann schon wieder an ihren Beinen aufwärts! Stärker und heftiger fingen ihre Gliedmassen an zu beben. Noch war aber ein letzter Rest Verspannung in ihr zu verspüren. Auch ihre Beine hielt Simone weiterhin geschlossen, so dass Justus nicht an ihre nasse Pussy kommen konnte. Also schob er ihr das Hemdchen, dass längst zur Seite gerutscht war und dort achtlos herum hing, vollends hoch, um dann seine Lippen über ihre harten Nippelchen zu stülpen. Simone zuckte unter dieser Liebkosung zusammen. Erneut stieß sie einen lauten Stöhnton aus. Der letzte Rest Verschlossenhaltens schmolz damit dahin. Als Justus nun seine Hand am Bauch Simones abwärts gleiten ließ, öffnete sie bereitwillig ihre Schenkel, um den streichelnden Fingern den Zugang zu ihrer Pforte der Lust frei zu geben. Langsam, und ganz bewusst das Gefühl in sich aufnehmend, ließ Justus die Fingerkuppen an ihrem Schamhügel aufwärts klettern! Der Stoff ihres Höschens war getränkt von den Meeren ihrer Lusttröpfchen. Laut stieß sie die Luft aus den Lungenflügeln als sie sich zusammen krampfte. Eiligst, und mit geschickten Griffen, zog Justus ihr den Slip und das Unterhemdchen aus, was Simone durch Anheben ihres Beckens und der Schultern bereitwilligst unterstützte. Mit einem wohligen Seufzer ließ sie sich dann wieder in die offenen Arme des Mannes zurück fallen. Und der setzte jetzt zum finalen Eroberungssturm seiner Hände an. Sofort legte er Simone seine Hand wieder in den Schritt, und ließ von seinen Fingerspitzen ihren Kitzler sanft betupfen. Erneut zuckte Simone stark zusammen, begleitet von lautem Stöhnen. Mit seinen Lippen an ihren Knospen, die Finger an ihrer Klitoris, hin und wieder in dem nassen Spalt nach hinten abgleitend und tief in Simones Becken verschwindend, brachte Justus das Mädchen schnell an den Rand höchster Genüsse. Angespannt warf sie ihr Becken vor und zurück. „Fick mich! Bitte fick mich endlich, Justus!", rief sie ihm laut zu. Doch das hatte der noch lange nicht vor! Erneut steigerte er stattdessen die Intensität seiner Fingerarbeit in ihrem Schoß. „Oooouu uhhhh!", schrie sie auf, als sich ihr Becken in einem ungestümen Orgasmus zu winden begann. Mit sanften Fingerdrücken begleitete Justus ihren Höhepunkt für einen Augenblick, dann jedoch entfernte er seine Hand aus ihrem Schoß. Nur eine leichte Verlagerung seiner Körperhaltung, und er konnte ihre begehrende Pussy bequem mit dem Mund erreichen. Als er in ihren betörenden Duft eintauchte, und seine Lippen auf die ihrigen legte, die sich gerade von dem erlebten Höhepunkt zu entspannen suchten, schrie Simone direkt wieder laut auf. Bald würde er sie da haben, wohin er sie haben wollte. An den Aufstieg, und schließlich auf den Gipfel einer Ekstase, wie sie erfüllender und entspannender nicht sein konnte! Simone war nass, mehr als nass! Justus` Zunge glitt in ihrem Vötzchen her und hin, wie es ihr gerade in den Sinn kam. Wilde Triller seiner Zungenspitze an ihrem Kitzler raubten Simone schier den Verstand. In wilden Zuckungen warf sie ihm ihr Becken entgegen, während ihre Hände in lustvoller Verkrampfung Justus Kopf in ihren Schoß presste. Mal sog er an ihrem harten Lustknöpfchen, mal leckte er in ihrem Schlitz auf und ab, mal biss er leicht in den erigierten Kitzler vor seiner Nase. Justus gab alles! Und schon war Simone erneut nicht mehr zu halten! „Woooaaahhhh! Iiiich kkkkoooooommme!", immer wieder schrie sie das laut hinaus, als hätte sie jemand auf Dauerwiderholung geschaltet. Das war genau der Punkt, auf den Justus die ganze Zeit gewartet, auf den er hin gearbeitet hatte! Mit fliegenden Fingern hatte er sich blitzschnell die Unterhose abgestreift, und schon lag er mit hart geschwollenem Speer auf Simone. Die war noch immer ganz benommen, und zuckte gelegentlich noch unter den Wellen des abebbenden Höhepunktes, so dass sie gar nicht wahr nahm, was Justus dort tat. Erst als sie spürte, dass in ihre lustvoll brennende Muschi sein dicker Schwanz eindrang, erkannte sie, dass Justus sie noch immer nicht zur Ruhe kommen ließ. „Nein!", kurz meinte sie sogar, was sie da leise ausgesprochen hatte! Als aber der harte Eindringling ihren Schoß auf ach so herrliche Weise teilte, war dieses Wort nur noch Makulatur. Augenblicklich war sie wieder in höchste Höhen der Geilheit gesaust! Aber auch Justus spürte nun zunehmend seine Erregung. Deutlichst konnte er merken, wie sich seine Geilheit nach einem Ventil zur Entspannung drängte. Sein Gemächt fühlte sich an, als würde es jeden Augenblick unter dem Druck des aufgestauten Blutes zerplatzen. Lange würde er nicht mehr durchhalten, ehe sich seine Fluten in Simones Leib ergießen würden. Diese war unterdessen überhaupt nicht mehr zu stoppen! Bereits kurz nach Justus` Eindringen hatte sie damit angefangen permanent eine Geräuschmischung aus spitzen Schreien und lautem Stöhnen auszustoßen. Zusätzlich warf sie sich so wild hin und her, das Justus sie nur unter Aufbietung einiger Kraft bändigen konnte. Und trotzdem drohte ihm stets die Gefahr, von dem animalisch unter im zuckenden Körper hinab geworfen zu werden. Doch da war es endlich so weit! Ein starkes Lustziehen seiner Lenden, und schon pumpte er seine Ladung in den stampfenden Leib Simones. Als hätte sie nur darauf gewartet, überschlug sich deren Stimme, und weit warf ihr der Orgasmus den Unterleib auf und ab. Ermattet ließ sich Justus vom bebenden Körper Simones herunter rollen. Diese war unter der übergroßen Welle der Entspannung anscheinend eingeschlafen, jedenfalls hatte sie die Augen geschlossen, während an den wellenförmigen Bewegungen ihrer Bauchdecke noch immer die abebbenden Wogen ihres Orgasmus` zu sehen war. Doch sie schlief nicht! Plötzlich war nämlich ihre Stimme zu hören! „Nie hätte ich gedacht, dass ein Mensch das fühlen, und überleben kann! Danke Justus! Das war der pure Wahnsinn, unbeschreiblich!" „War? Warum war? Die Nacht ist noch jung!", kam es leise von Justus zurück!

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