Alwine blüht auf

Episode 3 aus: Die Abenteuer einer Gouvernante

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Alwine blüht auf

Alwine blüht auf

Andreas

Luise feierte ihren 18.Geburtstag. Jolanthe freute sich für das Mädchen, das von einem Backfisch immer mehr zur jungen Frau heranreifte. Luises 16-jährige Schwester Alwine wirkte gegen die Ältere wie ein vorlautes Gör, was ihren Liebreiz jedoch kaum beeinträchtigte. Seit Fräulein Jolanthe die Aufgabe übernommen hatte, die Schwestern zu vornehmen, jungen Damen zu erziehen, war es besonders Luise, die deutliche Fortschritte machte. Die Gouvernante musste sie nur noch sehr selten bestrafen und es war schon lange her, seit Luise über ihrem Schoß zappelte. Bei Alwine sah dies anders aus. Die um eineinhalb Jahre jüngere Tochter der Lünens fand sich in regelmäßigen Abständen über Jolanthes Knien wieder, wo sie dann ihren pausbackigen, bloßen Popo vollkriegte.

Die mittlerweile 23 Jahre alte Erzieherin seufzte, weil ihr das Kind solche Sorgen bereitete. Alwine konnte wohl nur dann artig sein, wenn es von der Kehrseite her wärmer wurde. Jolanthe hoffte, dass es wenigstens an Luises Ehrentag zu keiner solchen Strafe kommen würde. Das bildhübsche Fräulein lud ihre Freundinnen ein, sowie zwei Cousins. Diese schmucken, jungen Herren waren Zwillinge und im gleichen Alter wie ihre Base. Alwine scharwenzelte um Kurt und Knut herum, was ihre Schwester unmöglich fand. Das frühreife Mädel benahm sich so ungehörig, dass Jolanthe einschreiten musste.
Sie schalt Alwine, riet ihr, sich besser in acht zu nehmen! Es dauerte aber nicht lange, bis Alwine erneut unangenehm auffiel. Durch ihre frechen Reden brachte sie Luise zum Heulen, führte sich dazu wie das schlimmste Mädchen auf. Jolanthe hatte genug gesehen, um augenblicklich zu handeln. Sie war derart empört, dass sie Alwine nicht einmal in einen Nebenraum führte, um sie dort zu strafen.

Jolanthe nahm sich das Mädel gleich vor, obwohl alle Gäste zugegen waren. Die Vettern staunten, als sie Alwine unter ihre Arme klemmte. Die freche Göre zappelte wild, wollte sich natürlich nicht übers Knie legen lassen. Luise und ihre Gästeschar versammelten sich um die kämpfenden Damen, da sie die Aussprache zwischen den beiden Kontrahentinnen unbedingt miterleben wollten. Jolanthe überwältigte Alwine schneller als diese gedacht hatte. Jolanthe ließ sich auf einem freien Stuhl nieder, ohne Alwine loszulassen. Nun beugte sie das Mädel über ihren Schoß, wo sie es mit eisernem Griff festhielt. Alwines Röcke flatterten unter den geübten Handgriffen der Gouvernante. Jolanthe war derart erregt, dass sie die Zuschauer nicht interessierten. Alwine musste endlich lernen, dass auch sie sich nicht alles erlauben konnte! Kurt und Knut grienten sich an. Es war ja auch ein erbaulicher Anblick, als die schöne Erzieherin Alwines Hosen auseinanderzog. Luise war damit völlig einverstanden! Ihre kleine Schwester hatte sich schlecht benommen, indem sie ihr den Geburtstag vermiest hatte. Luise fand es sehr frech, dass dieser 16-jährige Backfisch den älteren Cousins schöne Augen machte! Fräulein Jolanthe sah dies ähnlich, weswegen sie nun Alwines Hosenschlitz aufzog.

Luises Freundinnen sahen verlegen zur Seite. Zumindest diejenigen, denen der Allerwerteste zu jucken begann. Heidrun und Alma mochten gar nicht hingucken! Beide standen noch immer unter einer gewissen häuslichen Zucht, da ihre Mamas ein strenges Regiment führten. Die 17 und 18 Jahre alten Damen betonten zwar gerne, dass sie der Rute entwachsen seinen, aber ihre Mütter sahen dies leider ganz anders. Es galt die Prämisse, dass ein Mädchen, welches noch bei den Eltern wohnt, gewiss nicht zu alt sei, um über Mamas Schoß den Po vollzubekommen, wenn es sich schlecht benahm. So wie Alwine, deren wonnige Bäcklein dringend versohlt werden mussten. Alwine wäre gern im Parkett versunken, wenn es denn diese Möglichkeit gegeben hätte. Das Mädel spürte die Blicke der Anwesenden auf ihren intimsten Regionen. Kurt und Knut sahen natürlich sehr gern hin!

In einem gutbürgerlichen Haushalt war solch eine familiäre Erziehungsmaßnahme keine Seltenheit.
Man schrieb das Jahr 1900, in dem in dieser Hinsicht noch streng durchgegriffen wurde. Das neue Jahrhundert brachte viele Neuerungen, doch gewisse Gepflogenheiten hielten sich hartnäckig. Zu diesen gehörte auch, einem vorwitzigen Backfisch die Hosen strammzuziehen, wenn es nötig war! Dass die Gouvernante aber so weit ging und sogar in Alwines offenem Hosenschlitz herum fuhrwerkte – dies war dann doch eher ungewöhnlich. Just in dem Moment, betrat Frau Lünen die schön dekorierte Wohnstube. Die an die 60-jährige Dame blickte direkt auf Alwines nun blank gezogenen Popo. Die Apothekergattin staunte nicht schlecht. Diese junge Person konnte durchgreifen! Allzu großes Mitleid hatte sie mit ihrem Wildfang eher nicht. Frau Lünen gönnte Alwine diese Blamage, da sie diese ja selbst herbei geführt hatte. Die Göre strampelte, um sich zu retten.

Jolanthe hielt sie fest, hinderte die Sünderin daran, ihrer verdienten Abreibung zu entgehen. Trotz ihrer Gegenwehr entdeckte Alwine die Mutter. Sie beschwerte sich sofort über die Gouvernante:
„Mama, du musst dieser schrecklichen Frau Einhalt gebieten! Hilf mir, bevor sie mich noch mehr demütigen kann. Ich hab doch gar nichts gemacht…!“ Jolanthe schüttelte den Kopf ob dieser Frechheit. Frau Lünen beruhigte sie, indem sie Alwine die Leviten las: „Das glaub ich kaum! Es wird gute Gründe geben, weswegen du in dieser Lage steckst. Das Fräulein soll dich nur tüchtig durchhauen. Das hast du dreister Schlingel schon lange nötig!“ Zu Alwines Entsetzen haute die Mama bekräftigend auf ihre frisch freigelegte Kehrseite. Das am Popo nackte Mädchen jaulte, als sie von Jolanthe Nachschub in Form von deftigen Prackern verpasst bekam. Der Hinternvoll fiel kurz aber kernig aus. Alwines wonniger Popo leuchtete wie die kandierten Äpfel, die sie sich auf der Kirchweih so gerne gönnte. Alwine gelobte Besserung, da sie für heute wahrlich genug abbekommen hatte.

Die aus dem Bayrischen stammende Jolanthe war derselben Ansicht. Sie lächelte, dachte dabei:
„Dieser pumperlgsunde Popo wird sich in Bälde erholt haben. Trotzdem reicht es jetzt. Luise hat heute Geburtstag und da sollte nicht Alwines Blanker im Mittelpunkt des Geschehens stehen…“
Die Gouvernante schloss dem Schlingel die Hosen, indem sie die Stoffhälften übereinander schob. Dann durften auch die Röcke Alwines Hintern wieder gnädig bedecken. Sie bekam noch zwei Klapse, ehe sie aufstehen durfte. Alwine rannte mit gesenktem, jedoch hochrotem Kopf zu ihrem Platz. Sie setzte sich zaghaft, wagte kaum, ihr Gesäß zu belasten. Nun wurde es noch ein schöner Geburtstag.
Alwine gab Ruhe, da sie ja mit ihrem brennenden Po genügend beschäftigt war. Sie schämte sich arg.

Die Vettern sahen immer wieder zu ihr hin. Alwines Strafe hinterließ mächtig Eindruck bei den jungen Männern. Eine solche reizvolle Episode gab es ja nicht sehr oft zu sehen. Alwines schmerzgeplagtes Gesicht tat ein Übriges. Es war vor allem Kurt, den das Mädchen dauerte. Die Arme konnte ja kaum sitzen! Alwine entging sein Interesse an ihrem hinteren Zustand kaum, weshalb sie noch ein bisserl ärger herumrutschte. Nun wurde es in Kurts Hose sehr unruhig. Alwine meldete sich bei der Gouvernante ab, um ein gewisses Örtchen aufzusuchen. Kurt wartete einen Moment, um ihr dann unauffällig zu folgen. Das kluge Mädchen hatte dies erwartet. Alwine wunderte sich nicht, als Kurt vor dem Klo stand. Das Fräulein gab sich sehr genant. Ihr Verehrer sollte ja glauben, dass ihr diese Situation höchst unangenehm war. Alma berührte sacht ihre Hüftregion, während sie Kurt ein scheues Lächeln schenkte. Er neckte sie ein wenig, was auch an Alwines Händen lag, die so schön ihren Po rieben. „Mich würde es ja nicht wundern, wenn dir diese Stellen besonders weh tun. Das Fräulein hat dort ja ganz besonders feste zugelangt!“ Alwine errötete. Sie nahm sofort die Hände weg. Kurt wurde dennoch mutiger: „Alwine, ich würde alles geben, um deinen süßen Popo zu kosen.“

Unter ihren Röcken fackelte es. Alwine spürte wieder dieses eigentümliche Kitzeln, das sie seit einigen Monaten so oft um den Schlaf brachte. Sie lächelte verschämt, was Kurt sehr, sehr süß fand.
„Aber Kurt, das darfst du doch nicht sagen! Wenn das unsere Gouvernante hört, krieg ich gleich wieder den Po voll! Das möchte ich lieber vermeiden. Mein Hintern ist immer noch feuerrot…“ Sie nahm seine Hand, legte sie sich auf die hinteren Rundungen. Kurt konnte sein Glück kaum fassen. Er sah sich vorsichtig um, ehe er die Festigkeit ihres Popos prüfte. Alwines hübsch gerundeter Hintern fühlte sich sehr gut an, auch wenn ihn die Masse an Stoff verdeckte. Das Mädel keuchte, als er sie zärtlich zwickte. Alwines Schoß presste sich gegen seine Erregung, deren Umfang deutlich zunahm.

„Wir müssen in die Wohnstube zurück, Kurt! Nicht dass Fräulein Jolanthe auf Ideen kommt…“
Das Mädchen keuchte, als sie sich aus Kurts Fängen befreite. Alwine wäre sehr gern in seinen Armen geblieben, aber dies erschien ihr dann doch zu riskant. Alwine mochte nicht schon wieder Haue bekommen, die dann noch viel deftiger ausfallen würde. Kurt teilte ihre Sorge. Er ließ das Mädel los, um ihr einen leisen Kuss auf die linke Wange zu geben. Dann machte er Alwine einen Vorschlag.
„Wir treffen uns in zwei Wochen wieder. Da kommt ihr doch uns besuchen, da Vater seinen 60. Geburtstag feiert. Ich weiß einen schönen Ort, an dem wir uns verbergen können. Ach, Alwine…“
Sie lächelte, signalisierte ihm so ihre Zustimmung. Dann rannte sie los, um sich wieder an die Kuchentafel zu setzen. Niemand bemerkte etwas, nicht einmal die gewiefte Gouvernante. Wenig später kam Kurt zurück. Er grinste fröhlich, was Alwine kaum wunderte. Ihr ging es ja haargenau so.

Die folgenden 14 Tage zogen sich hin. Alwines geweckte Sehnsucht machte es dem Mädchen schwer, ruhig zu bleiben. Die 16-Jährige schob sich das Nachthemd über den Nabel, kaum dass sie im Bette lag. Mit zitternden Händen erkundete sie ihren bloßen Schamhügel, während sich ihr Po an den Laken rieb. Alwines runder Hintern zeigte noch eine leichte Röte, die für ein fast angenehmes Kitzeln sorgte. Alwine konnte sich nur sehr vorsichtig streicheln, da nebenan ihre Schwester ruhte. Zum Glück hatten nun beide Schwestern ein eigenes Zimmer, was Alwines Forschungsdrang zugutekam.
Im Gegensatz zu ihrer älteren Schwester fühlte sie sich immer stärker zu jungen Männern hingezogen. Alwine dachte an Kurt, spielte sich dabei an der juckenden Spalte. Ihr kaum vorhandenes Bäuchlein bebte, als Alwines bloßer Popo über die Matratze wetzte. Die Beine breit auseinander gestellt fingerte sie sich einem wunderbaren Höhepunkt entgegen. Das Mädchen mit den lockigen Haaren stöhnte, als sie sich Kurts aufgerichtetes Glied vorstellte. Alwines Finger schlüpften in ihre jungfräuliche Spalte, entlockte sich dabei die schönsten Gefühle, die sie sich nur vorstellen konnte.

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