Am Baggersee

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Am Baggersee

Am Baggersee

Johannes Seilmann

Fordernd drängte sie sich an mich.
„Was machst Du, wenn ich jetzt hier im Wasser das gleiche mit dir mache, wie eben am Ufer? Wie lange brauchst du, bis du wieder anständig aus dem Wasser kommen kannst bei all den Leuten?“
Noch bevor ich antworten konnte, schob sie ihre Hand von außen an die Badehose und begann mich sanft zu massieren. Die Wirkung stellte sich sofort ein. Sie quitierte das mit einem zufriedenen Lächeln.
„Ich halte dich fest“, gab ich zurück. „Dann musst du hier bei mir im Wasser bleiben und kannst in aller Ruhe weiter machen.“
„Dann versuch das mal.“
Im Nu hatte sie sich meinem Griff entwunden. So schnell wie sie konnte, schwamm sie Richtung Ufer. Ich folgte ihr, ebenfalls mit allem, was ich schwimmen konnte. Sie nahm nicht den direkten Weg zum bevölkerten Badestrand, sondern hielt sich leicht abseits, wo Büsche das Ufer fast verdeckten. Fast gleichzeitig erreichten wir das Ufer. Sie stand einen Moment eher auf ihren Füßen und wollte aus dem Wasser laufen. Da spielte ihr der schlammige Boden einen Streich und mit lautem Klatschen fiel sie auf den Bauch ins flache Wasser. In dem Moment nutzte ich meine Chance und packte sie an einem Fuß. Noch liegend zog ich mich zu ihr hin. Sie drehte sich auf den Rücken und versuchte sich durch Strampeln zu befreien.
Ein bißchen stärker als sie war ich schon. Ich zog mich immer weiter zu ihr hin, bis ich sie unter mir spürte. Unter uns war weich schlammiger Seeboden. Meine Knie rutschten darin, während ich versuchte, mich zwischen ihre Beine zu drängen. Die Situation erregte mich. Sie lag mit leicht gespreizten Beinen unter mir, den Kopf aus dem Wasser und mit Schlammspritzern bedeckt. Mit der freien Hand griff ich in den Schlamm und mit weichem Schlamm rieb ich ihren Bauch und ihren Brüste im Badeanzug ein. Dann rieb ich meinen Oberkörper an ihr. Ihr Widerstand war nur noch gespielt und wechselte mit fordernden Bewegungen immer wieder ab. Unsere erregten Körper waren nur durch zwei dünne Schichten Stoff getrennt.
Mit einer Hand zog ich mir die Badehose aus, dann fuhr meine Hand zwischen uns und ich zog ihr den Badanzug zwischen den Beinen zur Seite. Kurz darauf drang ich in sie ein. Mich packte pure Lust. Ich fasste ihre Brüste, knetete sie, nahm ihre Warzen zwischen die Finger und drückte sie leicht. Als sie aufstöhnte, zog ich mich fast zurück, um mit einem harten Stoß ganz in ihr Innerstes vorzudringen. Nach ein zwei, drei weiteren heftigen Stößen fanden wir unseren Rhythmus und folgten ihm, bis wir beide tief befriedigt voneinander ließen. Noch immer im Wasser lagen wir beieinander und liebkosten uns.
„War doch nicht so schlimm mit den vielen Leuten, oder?“

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